Servette: Spieler und Trainer hadern nach FCZ-Spiel mit dem Schiri

    Matthias Neuhaus
    Matthias Neuhaus

    Zürich,

    Servette verspielt beim FC Zürich eine 1:0-Führung und muss am Ende als Verlierer vom Feld. Zu reden geben zwei strittige Szenen im FCZ-Strafraum.

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    Servette-Spieler Cognat ist nach dem Spiel kaum zu beruhigen. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Servette unterliegt dem FC Zürich im Letzigrund mit 1:2.
    • Damit können die Genfer definitiv nicht mehr Meister werden.
    • Nach der Partie ärgern sich die Spieler über Schiedsrichter Urs Schnyder.

    Lange sieht es für Servette im Letzigrund gut aus. Bis in die 54. Minute führen die Grenats mit 1:0, doch dann geben sie die Partie noch aus der Hand. Marchesano und Krasniqi drehen das Spiel zugunsten des FCZ.

    Schiri-Ärger bei Servette

    Der Frust bei den Westschweizern ist gross. Durch die Niederlage erlöschen nämlich sämtliche noch so minimalen Titelträume. Besonders ärgern sich Spieler und Trainer nach dem Spiel über zwei strittige Szenen im FCZ-Strafraum (Video unten).

    Was ist passiert?

    Beim Stand von 1:0 geht ein Kopfball von Stefanovic aus kurzer Distanz klar an die Hand von Dante. Der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Urs Schnyder bleibt allerdings aus.

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    Diese beiden Szenen sorgen bei den Servette-Spielern für Frust. - SRF

    Kurz vor Schluss zeigt der Unparteiische dann doch noch auf den Punkt. Schnyder sanktioniert ein vermeintliches Handspiel von FCZ-Verteidiger Katic. Nur: Der VAR meldet sich und nimmt die Entscheidung schliesslich zurück – sehr zum Unmut der Gäste.

    Am Ende bleibt es beim knappen 2:1 für den FCZ. Ein Video von Nau.ch zeigt, wie Servette-Angreifer Timothé Cognat fluchend in die Katakomben stampft. Der 26-Jährige fuchtelt mit den Armen – und ist sichtlich genervt.

    Gewinnt Servette den Schweizer Cup?

    Auch Trainer René Weiler hat eine klare Meinung zu den strittigen Szenen. «Ich habe diese Regel nicht erfunden, ich habe aber zwei Hands gesehen», sagt er an der Pressekonferenz.

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    Das sagt René Weiler zu den Schiedsrichter-Entscheidungen. - Nau.ch

    Der Schiri habe bei der zweiten Szene einfach abgepfiffen, obwohl die Partie ja noch weitergelaufen wäre. «Er wird wissen, was er gemacht hat. Ich verstehe es nicht», bekräftigt der Coach.

    Super League - Championship Group (01.06.2026)SpSNUTorePkt
    1.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys38237876:3477
    2.FC Lugano LogoFC Lugano382013567:5165
    3.Servette LogoServette3818101059:4364
    4.FC Zürich LogoFC Zürich3816101253:4160
    5.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen381613960:5157
    6.FC Winterthur LogoFC Winterthur3813151060:7149
    Super League - Championship Group (01.06.2026)SpPkt
    1.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys3877
    2.FC Lugano LogoFC Lugano3865
    3.Servette LogoServette3864
    4.FC Zürich LogoFC Zürich3860
    5.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen3857
    6.FC Winterthur LogoFC Winterthur3849

    Kommentare

    User #1734 (nicht angemeldet)

    Wieder Zuschauer frisieren 🤡🤡🤡 Einfach peinlich da waren keine 7000 Nasen im Stadion 😅

    User #2457 (nicht angemeldet)

    In Zukunft ohne Schiedsrichter! Jedes Stadion mit eigenem Spital und mit eigenem Friedhof mit eigener Polizei und Gefängnis Eigene Feuerwehr für Fackrlwurfbekämpfung

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