Schweizer Nati: Welche Reservisten dürfen gegen Nordmazedonien ran?
Die Schweizer Nati trifft am Dienstagabend (20.45 Uhr) in Luzern auf Nordmazedonien. Trainer Murat Yakin hat Wechsel angekündigt.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati empfängt am Dienstagabend (20.45 Uhr) Nordmazedonien in Luzern.
- Trainer Murat Yakin will seine Startformation leicht anpassen – aber auf welchen Positionen?
- Im Vordergrund steht die Belastungssteuerung bei einigen Spielern.
Die Schweizer Nati hat am Dienstagabend den ersten Matchball auf den direkten Wiederaufstieg in der Nations League: Das Team von Murat Yakin trifft in Luzern (20.45 Uhr) auf Nordmazedonien. Mit einem Heimsieg winkt der vorzeitige Gruppensieg und die Rückkehr in die Liga A.
Auswärts in Skopje setzte sich die Yakin-Elf gegen Nordmazedonien zum Start des XXL-Zusammenzugs souverän mit 3:0 durch. Entsprechend gross sind die Erwartungen für das Rückspiel vor heimischer Kulisse.

Doch Yakin hat bereits angekündigt, dass für das vierte Spiel binnen elf Tagen auch die Belastungssteuerung eine Rolle spielt. Denn der Nati-Trainer setzte in den ersten drei Spielen auf eine fast unveränderte Startelf. Einzige Änderung: In Skopje startete Fabian Rieder auf der rechten Seite, danach zweimal Michel Aebischer.
Wie rotiert die Schweizer Nati in Luzern?
Für das letzte Spiel dieses Nati-Zusammenzugs zeichnet sich ab, dass Fabian Rieder zurück in die Startformation rückt. Der 24-Jährige dürfte im offensiven Mittelfeld die Position von Johan Manzambi erben. Den Nati-Senkrechtstarter gilt es nach gerade überstandener Knieverletzung etwas zu schonen.

Auch auf dem linken Flügel könnte Dan Ndoye eine Pause bekommen. Der Nottingham-Star war die überragende Figur in den ersten drei Spielen nach der WM und wurde entsprechend hart angegangen. Gut möglich, dass stattdessen Joël Monteiro gegen Nordmazedonien beginnen darf.

Eine Option ist auch eine Pause für Rechtsverteidiger Zachary Athekame. Der 21-Jährige schlug als Nati-Neuling direkt ein und war Dauerbrenner in seinen ersten drei Länderspielen. Mit Isaac Schmidt stünde ein solider Backup bereit, auch Sascha Britschgi könnte theoretisch rechts hinten beginnen.












