Schweizer Nati – Yakin: «Wollen zurück auf die grosse Bühne»
Nach drei Siegen aus drei Spielen in der Nations League kann die Schweizer Nati schon am Dienstag in die Liga A aufsteigen. Murat Yakin wechselt mehrfach.

Das Wichtigste in Kürze
- Schon am Dienstag könnte die Schweizer Nati den Nations-League-Aufstieg vollbringen.
- Trainer Murat Yakin kündigt mindestens drei bis vier Wechsel an.
- Die Liga B sei für die jungen Spieler vorteilhaft, trotzdem will man gegen die besten Gegner ran.
Am Dienstagabend (20.45 Uhr) trifft die Schweizer Nati zum Abschluss der ersten Länderspielpause der Saison auf Nordmazedonien. In Luzern könnte das Team von Murat Yakin bereits den Aufstieg in die Nations League A klarmachen. Dazu braucht es drei Punkte und ein Remis bei Schottland – Slowenien.
An der Pressekonferenz äussert sich der Nati-Trainer zur Wichtigkeit des Aufstiegs, stellt aber auch klar: «Momentan ist die Konstellation mit den neuen und jungen Spielern in der Liga B sicher sehr vorteilhaft.»
Auf der zweithöchsten Stufe sei der Druck insgesamt weniger gross als in der höchsten Liga. Zudem trifft die Nati nicht auf übermächtige Gegner.

Trotzdem: «Wir wollen natürlich zurück auf die grosse Bühne. Man sieht, welche Mannschaften dort spielen und welcher Fussball gespielt wird. Wir sind auf einem guten Weg, müssen unsere Aufgaben fertigmachen und dann zurück zu den Top 16.»
Schweizer Nati mit mehreren Wechseln
Einer, der aktuell zu liefern wiess, ist Flügelstürmer Dan Ndoye. Für den 25-Jährigen gibt es vor dem Nordmazedonien-Duell Lob vom Trainer: «Er hat eine starke Entwicklung gemacht und einen guten Weg gewählt», kommentiert Yakin.
Aktuell sehe man «den besten Dan Ndoye». «Er ist dribbelstark und immer eine Gefahr für den Gegner. Er arbeitet auch sehr diszipliniert in der Defensive und ist sehr mannschaftsdienlich. Ein Spieler mit seiner Geschwindigkeit ist schon sehr viel wert.»

Ob Yakin auch am Dienstag auf den Nottingham-Spieler setzt? Am Vortag kündigt er einige Veränderungen bei der Schweizer Nati an, auch zur Belastungssteuerung.
Wie viele Wechsel es sind, habe er noch nicht entschieden, so Yakin. «Ich will noch das Abschlusstraining abwarten. Aber es gibt sicher drei oder je nachdem vier Wechsel.»












