Schweizer Nati: «Müssen aufhören Granit und Ardon zu vergleichen»
Die Schweizer Nati steht mit einem Bein wieder in der höchsten Spielklasse der Nations League. Murat Yakin kündigt ein paar Änderungen an – richtig so!
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati schlägt Slowenien in der Nations League zuhause mit 2:1.
- Der Wiederaufstieg in die Liga A ist in greifbare Nähe gerückt.
- Gegen Nordmazedonien sollte man aber nicht mit einem Schützenfest rechnen.
Unsere Schweizer Nati gewinnt auch das dritte Spiel, und das war zu erwarten. Obwohl wir kurz in Rücklage geraten sind.
Aber das hat diesem Spiel gutgetan. So sind wir aufgeweckt worden und mussten mal richtig Gas geben! Ich finde, wir haben absolut verdient gewonnen.
Unser Gegner ist sehr ruppig zu Werke gegangen. Das eine oder andere Mal hatte ich den Eindruck, der Slowene ist ein bisschen zu aggressiv. Aber sie haben keine anderen Mittel, wenn wir zu flink und zu schnell sind.
Man muss auch anschauen, wie wir heute gespielt haben: Jashari war heute in diesem dritten Spiel ein wenig defensiver. Und ich finde, er opfert sich richtig gut auf, sucht seinen Platz zwischen den Linien. Manchmal müsste er dort vielleicht noch ein wenig ruhiger werden in seinen Aktionen.

Und eines ist klar: Wir müssen aufhören, Granit und Ardon zu vergleichen: Das sind zwei komplett verschiedene Spieler! Jetzt ist es so, wie es ist, und wenn es wieder anders ist, ist es dann wieder anders.
Aber im Moment müssen wir gar nicht diskutieren: Drei Spiele, neun Punkte! Jetzt geht es am Dienstag gegen Nordmazedonien weiter.

Alle sagen jetzt, das gibt ein Schützenfest – aber Muri hat gerade ein, zwei Änderungen angekündigt. Das ist auch richtig so, denn die Schweizer Nati hat das Soll eigentlich schon erfüllt.
Mit einem vierten Sieg wäre der Aufstieg in Liga A praktisch gewährleistet. Ich freue mich auf Dienstag!













