Schweizer Nati – Wechsel in die Wüste? Remo Freuler: «Stimmt nicht»
Remo Freuler spricht vor dem Slowenien-Spiel der Schweizer Nati über Xhaka. Und er dementiert ein Wüsten-Gerücht.

Das Wichtigste in Kürze
- Remo Freuler dementiert einen möglichen Wechsel in die Wüste im Sommer.
- Zum Fall Xhaka will sich der Nati-Mittelfeldspieler nicht äussern.
- Für seinen Partner Ardon Jashari findet er lobende Worte.
An der Pressekonferenz der Schweizer Nati sorgt eine Frage für einen kurzen Moment der Überraschung.
Angesprochen auf einen möglichen Wechsel in die Wüste im Sommer, kontert Remo Freuler mit einer Gegenfrage: «Woher weisst du das?»
Die Antwort folgt aber gleich hinterher. «Stimmt nicht», stellt der Mittelfeldspieler klar.
Freuler schweigt zum Fall Xhaka bei der Schweizer Nati
Zurückhaltend gibt sich Freuler beim Thema Granit Xhaka. Der Captain fehlt der Nati nach seinem Covid-Betrugsfall. «Ich konzentriere mich auf die Spieler, die da sind», sagt Freuler. «Alles andere kommuniziert der SFV.»

Ein Lob für seinen langjährigen Partner im Mittelfeld lässt er sich aber nicht nehmen. «Ich habe immer gerne mit Granit gespielt. Und über seine Qualitäten müssen wir nicht sprechen.»
Remo Freuler schwärmt von Jashari
In den ersten beiden Spielen bildete Freuler das Zentrum mit Ardon Jashari. Auch für ihn hat er nur positive Worte. «Ardon ist ein super Spieler», sagt Freuler.
Für den Erfolg in der Nati sei auch die Situation im Klub entscheidend. «Es ist wichtig, dass man im Klub viel Spielzeit hat. Dann kommt man mit einem anderen Spirit zur Nationalmannschaft.»
Heute um 20.45 Uhr empfängt die Schweizer Nati in Luzern Slowenien. Nach zwei Siegen zum Start will die Nati ihre Tabellenführung verteidigen.












