Schweizer Nati

    Schweizer Nati – Jashari: «Tor hat uns nicht aus Balance gebracht»

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Luzern,

    Die Schweizer Nati gewinnt trotz eines Fehlstarts mit 2:1 gegen Slowenien. Ardon Jashari betont: Den frühen Rückstand habe das Team gut weggesteckt.

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    Ardon Jashari im Nau.ch-Interview nach dem Sieg gegen Slowenien. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweizer Nati setzt sich in Luzern mit 2:1 gegen Slowenien durch.
    • Dabei muss das Team von Murat Yakin auch einen frühen Gegentreffer wegstecken.
    • Mittelfeld-Motor Ardon Jashari betont: Das Blitz-Gegentor habe man gut verdaut.

    Die Schweizer Nati macht sich die Aufgabe zuhause gegen Slowenien schon in den ersten Minuten unnötig schwer: Nach einem Abwehr-Patzer gehen die Gäste in Luzern nach weniger als zwei Minuten mit 1:0 in Führung. So früh geriet die Schweizer Nati unter Murat Yakin noch nie in Rückstand.

    Steigt die Schweizer Nati schon im Oktober auf?

    Doch mit einem Kraftakt gelingt der Yakin-Elf vor heimischer Kulisse in der Innerschweiz noch die Wende. Ein slowenisches Eigentor macht den Rückstand schon nach wenigen Minuten wieder wett. Dan Ndoye schiesst die Schweizer Nati kurz vor der Pause mit dem 2:1-Führungstreffer zum Sieg.

    Für Mittelfeld-Motor Ardon Jashari war es die Heimkehr: Der Nati-Jungstar wurde beim FC Luzern ausgebildet, amtete als Captain und schaffte via Brügge den Sprung zur AC Milan. Jetzt stand er vor heimischer Kulisse im Nati-Trikot in der Startelf.

    Schweizer Nati Slowenien
    Die Schweizer Nati gewinnt zuhause mit 2:1 gegen Slowenien. - keystone

    «Es war gut, dass wir gewonnen haben – das war ein schwieriges Spiel», verrät der 24-Jährige im Nau.ch-Interview. «Sie haben sich gut auf uns vorbereitet, aber schlussendlich haben wir gewonnen. Das ist das, was zählt», betont Jashari.

    Schweizer Nati steckt Blitz-Gegentreffer weg

    Der frühe Gegentreffer sei «sicher schockierend gewesen», gibt Jashari zu. «Aber das hat uns nicht aus der Balance gebracht. Wir haben weiterhin den Fussball gespielt, den wir von Anfang an, von der ersten Sekunde, gespielt haben. Wir haben das Spiel dominiert», so der 24-Jährige.

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    Johan Manzambi nach dem Sieg über Slowenien. - Nau.ch

    Auch Johan Manzambi will den Blitz-Gegentreffer nicht überbewerten. «Wir waren bereit, aber manchmal machen wir Fehler. Wir waren nicht so gut sortiert, das kann passieren», meint der Nati-Senkrechtstarter gelassen.

    Schweizer Nati Johan Manzambi
    Johan Manzambi liefert bei der Schweizer Nati den nächsten guten Auftritt ab. - keystone

    Wichtig sei die Reaktion der Schweizer Nati auf den frühen Rückstand gewesen. «Wir haben eine gute Reaktion gezeigt und wir haben gewonnen. Das ist das Wichtigste», so Manzambi.

    Kommentare

    User #1065 (nicht angemeldet)

    Sehe keinen Bedarf dieser beiden, wieso rückt man sie immer wieder in den Fokus?

    User #6524 (nicht angemeldet)

    Hört mal auf mit dem Hymnen - Theater ! Es gibt auch andere Teams, die die Lippen bei der Hymne zusammenpressen !

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