Schweizer Nati – Yakin: «Okafor wäre dabei, wäre er nicht verletzt»
Murat Yakin hat sein Aufgebot für die Testspiele der Schweizer Nati im März bekanntgegeben. Noah Okafor fehlt – Yakin hätte ihn aber eingeplant gehabt.

Das Wichtigste in Kürze
- Murat Yakin gibt sein Aufgebot für die anstehenden Testspiele bekannt.
- Alvyn Sanches kehrt in den Kader zurück, Noah Okafor fehlt hingegen erneut.
- Die Schweiz trifft Ende März auf Deutschland und Norwegen.
Die WM 2026 rückt immer näher, die Spieler müssen sich für einen Platz im Kader aufdrängen. Für die anstehenden Testspiele gegen Deutschland (27. März) und Norwegen (31. März) nimmt Trainer Murat Yakin folgende Akteure mit:
Das Aufgebot der Schweizer Nati
Tor: Gregor Kobel, Yvon Mvogo, Marvin Keller
Verteidigung: Manuel Akanji, Aurèle Amenda, Eray Cömert, Nico Elvedi, Luca Jaquez, Miro Muheim, Ricardo Rodriguez, Silvan Widmer
Mittelfeld: Michel Aebischer, Remo Freuler, Ardon Jashari, Johan Manzambi, Fabian Rieder, Vincent Sierro, Djibril Sow, Filip Ugrinic, Granit Xhaka, Denis Zakaria
Sturm: Breel Embolo, Joël Monteiro, Dan Ndoye, Alvyn Sanches, Ruben Vargas
Okafor-Comeback wegen Verletzung geplatzt
Einmal mehr nicht im Kader steht Noah Okafor – trotz seiner starken Leistungen bei Leeds in der Premier League. Der Offensiv-Akteur fehlt den Engländern aktuell verletzt, sonst wäre er dabei gewesen, so Yakin.

«Ich hatte geplant, ihn im Kader dabeizuhaben, leider ist er jetzt verletzt», erklärt der Nati-Coach. «Er ist auf einem guten Weg, wir sind im Austausch. Wir haben auch vor kurzem miteinander telefoniert, dass er dranbleiben soll.»
YB-Sanches zurück in der Nati
Wie von Nau.ch angekündigt, kehrt YB-Star Alvyn Sanches in die Schweizer Nati zurück. Der 23-Jährige riss sich bei seinem Debüt vor einem Jahr das Kreuzband und fiel monatelang aus.

Zuletzt glänzte Sanches bei YB aber mit überragenden Auftritten. Pünktlich zur Vorbereitung auf die WM 2026 erhält er nun eine zweite Chance in der Schweizer Nati. Zurück im Kader ist auch Sanches' YB-Teamkollege Joël Monteiro.
Nati-Jungstars für die U21 wichtiger
Auf Nachwuchs-Hoffnungen wie Sascha Britschgi und Zachary Athekame verzichtet Yakin hingegen – zugunsten der U21. Mit beiden sei er im Austausch gewesen, beide hätten signalisiert, für die Schweizer Nati spielen zu wollen.

Sie seien aber für die U21 in den anstehenden EM-Qualifikations-Partien wertvoller, so Yakin. «Wir gewinnen da für die A-Nati keine neuen Erkenntnisse», erklärt der Trainer. Auch FCSG-Jungstar Alessandro Vogt wäre so eingeplant gewesen, fällt aktuell aber verletzt aus.
















