Schmadtke widerspricht Gerüchten um Labbadia-Abgang

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Deutschland,

Sportchef Jörg Schmadtke vom Fussball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach eine Trennung von Trainer Bruno Labbadia im Sommer immer wahrscheinlicher werde.

Die Zukunft von Trainer Bruno Labbadia in Wolfsburg ist offen. Foto: Tobias Hase
Die Zukunft von Trainer Bruno Labbadia in Wolfsburg ist offen. Foto: Tobias Hase - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Es ist da keine Vorentscheidung gefallen», sagte Schmadtke, der eine mögliche Trennung indes auch nicht ausschliessen konnte.

«Ich kann mir das nicht erklären, woher das kommt. Es gibt keinen neuen Stand», sagte Schmadtke der Deutschen Presse-Agentur. Demnach bleibe es beim Plan, sich «im Frühjahr» mit dem Coach des Tabellenfünften über eine mögliche weitere Zusammenarbeit über den Sommer hinaus auszutauschen. Dann läuft Labbadias Vertrag beim VfL aus.

«Es ist da keine Vorentscheidung gefallen», sagte Schmadtke, der eine mögliche Trennung indes auch nicht ausschliessen konnte. «Wir gehen da ergebnisoffen rein. Ich kann dem Gespräch ja jetzt nicht vorgreifen.»

Das Fachmagazin «Kicker» hatte berichtet, dass es trotz Labbadias Erfolg mit dem VfL auf eine Trennung hinaus laufe. Auch die «Wolfsburger Allgemeine Zeitung» und die «Wolfsburger Nachrichten» wiesen auf das angeblich schwierige Verhältnis zwischen Schmadtke und Labbadia hin und brachten als mögliche Nachfolger bereits Oliver Glasner (Linzer ASK) und den allerdings auch bei 1899 Hoffenheim gehandelten Marco Rose (RB Salzburg) ins Spiel. Schmadtke beteuerte konkret in Bezug auf Glasner, dass es keinerlei Kontakt gebe.

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