GC

    Schiessbude GC? Zeidler: «Kann man nicht anders sehen»

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Zürich,

    GC gerät beim FC Luzern unter die Räder. Nach zehn Gegentoren in zwei Spielen kommt die Nati-Pause gelegen, findet auch Trainer Peter Zeidler.

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    Zeidler freut sich auf die Nati-Pause, die GC gut gebrauchen werde. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Innert vier Tagen kassiert GC zehn Gegentore.
    • Hoppers-Trainer Peter Zeidler sagt nach dem 1:5 in Luzern: Die Länderspielpause «brauchen wir dringend».
    • Viele Spieler seien noch nicht im Rhythmus – so hohe Niederlagen dürfe man aber trotzdem nicht einfahren.

    Nach dem 2:5 gegen Sion folgt beim FC Luzern das 1:5: GC kassiert innert Tagen die zweite Klatsche und steht nach neun Spielen in der Super League bei 24 Gegentoren.

    Kämpft GC Ende Saison wieder gegen den Abstieg?

    Auf der Pressekonferenz nach dem Luzern-Spiel spricht Nau.ch GC-Trainer Peter Zeidler auf die jüngsten Gegentore an (Video oben). 24 Stück insgesamt, die GC zur Schiessbude der Liga machen. «Mit den zehn Toren kann man es nicht anders sehen», antwortet Zeidler.

    Nati-Pause kommt GC gelegen

    Wie ärgerlich ist es nun, dass man mit den beiden Klatschen in die Nati-Pause gehen muss? «Ich finde es gut, dass jetzt die drei Wochen kommen», sagt der GC-Trainer.

    Die Hoppers würden die Länderspielpause nutzen, denn die drei Wochen «brauchen wir dringend». Bei einigen Spielern habe man gesehen, dass es nach zuletzt fünf Spielen in drei Wochen noch nicht ganz reiche. Da komme die Pause gelegen.

    GC
    GC kassiert innert vier Tagen zehn Gegentore. - keystone

    Beim 1:5 in Luzern habe er zudem «wichtige Erkenntnisse» gesammelt «für was jetzt in den nächsten Tagen auf uns zukommt». Der Abend sei also nur aus Sicht des Resultats einer zum Vergessen, so Zeidler.

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    GC-Trainer Zeidler erklärt, was hinter den Niederlagen dieser Woche steckt. - Nau.ch

    Neben dem starken Luzern sei auch die Tatsache, dass viele Spieler nicht im Rhythmus seien, ein Grund für die Niederlage. Zusätzlich seien die intensiven letzten Wochen dazugekommen, so der Trainer.

    Zeidler stellt aber klar: «Das ist keine Entschuldigung – aber eine Erklärung.» Man hätte trotz dieser Herausforderung einen besseren Job machen können.

    Nächster Gegner heisst YB

    Seine Hoppers würden schon ab Sonntag drei Wochen «fleissig trainieren» und dann besser sein, gibt sich Zeidler zuversichtlich. «Wir müssen natürlich auch besser werden. So wie heute reicht es nicht.»

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    GC-Coach Peter Zeidler über die 1:5-Klatsche gegen Luzern. - Nau.ch

    Nach der Länderspielpause tritt GC zuhause gegen YB an. Das Spiel findet am Sonntag, dem 11. Oktober, um 14 Uhr statt.

    Super League (05.11.2026)SpSNUTorePkt
    1.FC Lugano LogoFC Lugano12110136:1034
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    10.FC Vaduz LogoFC Vaduz1238124:2510
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    12.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport1218311:226
    Super League (05.11.2026)SpPkt
    1.FC Lugano LogoFC Lugano1234
    2.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys1225
    3.FC Sion LogoFC Sion1223
    4.FC Zürich LogoFC Zürich1220
    5.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen1219
    6.Servette LogoServette1216
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    8.FC Luzern LogoFC Luzern1213
    9.FC Thun Berner Oberland LogoFC Thun Berner Oberland1213
    10.FC Vaduz LogoFC Vaduz1210
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    12.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport126

    Kommentare

    User #5575 (nicht angemeldet)

    Wie schon mehrmals geschrieben, wer nach 3 Barragen ein solches Kader zusammenstellt, Spieler verpflichtet, wo man weiss, dass dies nichts wird, soll sich nicht wundern, dass es so kommt. es braucht in jeder Linie ein Führungsspieler. Amir kann dies nicht alleine tragen. Kein Wunder wollte das Konstrukt Amir behalten, der muss nun jedes Mal hinstehen, arme Chaib. Lieber hätte ich mal ein Interview mit der sportlichen Leitung oder mit den zwei Herren, die die Verantwortung inne haben

    User #2688 (nicht angemeldet)

    Es gibt nur eine Lösung: Bla-Bla Zeidler sofort fort jagen Sion, Hoffenheim und Lausanne lassen grüssen....

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