SC Bern unterliegt auswärts in Lugano mit 1:3
Gleich drei Powerplay-Gegentreffer kommen den SC Bern am Sonntag in Lugano teuer zu stehen: Die Mutzen unterliegen mit 1:3.

Das Wichtigste in Kürze
- Der SC Bern kassiert beim HC Lugano eine 1:3-Niederlage.
- Alle drei Gegentore fallen aus Powerplay-Situationen.
- Weiter geht es für den SCB in knapp zwei Wochen zuhause gegen Davos.
Der SC Bern kassiert nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder eine Niederlage: Die Berner unterliegen beim HC Lugano auswärts im Tessin mit 1:3. Besonders ärgerlich sind dabei gleich drei Powerplay-Gegentreffer.
Die erste Unterzahl-Situation nach nur 42 Sekunden bleibt noch folgenlos. Ihr zweites Powerplay nutzen die Luganesi nach 10:22 Minuten: Einar Emanuelsson trifft zum 1:0, Anton Lindholm war zuvor für Beinstellen vom Eis geschickt worden.
SC Bern wird für Unterzahl bestraft
Das zweite Gegentor im Mitteldrittel ist fast eine exakte Kopie des ersten Treffers: Diesmal muss Simon Kindschi wegen Beinstellens in die Kühlbox. Dario Simion verwertet in Überzahl nach 10:24 Minuten zum 2:0.

Immerhin gelingt den Bernern durch Emil Bemström eine rasche Antwort zum 1:2 aus Sicht des SC Bern. Doch im Schlussdrittel muss Lindholm ein zweites Mal für Beinstellen auf die Strafbank. Und diesmal trifft Luca Fazzini in Überzahl zum 3:1-Endstand.
Für den SC Bern geht es in knapp zwei Wochen zuhause gegen Leader Davos weiter. Vor dem Jahreswechsel stehen noch die Spiele in Lausanne und gegen die Lakers an.












