Nach dem Nati-Training trafen sich die U17-Weltmeister

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Für das Schweizer Nationalteam läuft seit Montag in Zürich der Countdown auf die beiden letzten und entscheidenden Spiele in der EM-Qualifikation.

    Granit Xhaka (rechts) im Gespräch mit Nationalcoach Vladimi Petkovic
    Granit Xhaka (rechts) im Gespräch mit Nationalcoach Vladimi Petkovic - sda - KEYSTONE/ENNIO LEANZA

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Abend fand im Letzigrund das erste Training im Hinblick auf das Heimspiel vom Freitag in St.

    Gallen gegen Georgien statt. Von den 23 Spielern fehlte einzig Haris Seferovic. Der Stürmer von Benfica Lissabon reiste er am Montagabend in die Schweiz.

    Vier Punkte braucht die Schweiz aus den Partien gegen Georgien und drei Tage später in Gibraltar, um sich für die EM-Endrunde im nächsten Sommer zu qualifizieren. Gegen die Nummern 90 und 196 des FIFA-Rankings scheinbar reine Formsache. Doch die Schweizer zeigten sich professionell, wollen die beiden Aussenseiter nicht auf die leichte Schulter nehmen. «Wenn einer kommt und denkt, dass sei ein Selbstläufer, dann ist er fehl am Platz», sagte Granit Xhaka. «Georgien hat gegen Irland sehr gut gespielt und einen Punkt geholt. Das muss für uns Warnung genug sein.»

    Während der Grossteil der SFV-Delegation den Fokus auf die kommenden Tage legte, ging für Xhaka und Ricardo Rodriguez der Blick nach dem Training zurück in die Vergangenheit. Der SFV arrangierte in der Loge des Letzigrund ein Treffen der U17-Weltmeister von 2009. Am kommenden Freitag jährt sich der WM-Titel zum zehnten Mal. «Es ist schön, sich nach so langer Zeit wieder zu sehen», so Xhaka.

    Auch wenn in diesem Jahrzehnt viel geschehen ist und die Junioren zu Männern wurden, ist die Erinnerung an das erfolgreiche Turnier in Nigeria noch sehr präsent. Xhaka: «Dieser U17-WM-Titel war das beste Gefühl, das ich je in meiner Karriere gehabt habe.»

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