FIFA sagte Nein zu Rassismus

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    Die FIFA sagt dem Rassismus verstärkt den Kampf an und stuft alle Qualifikationsspiele zur WM 2022 nach einer möglichen Gefahr für diskriminierende Zwischenfälle ein.

    Der Hauptsitz der FIFA am Zürichberg
    Der Hauptsitz der FIFA am Zürichberg - sda - KEYSTONE/EDDY RISCH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Werden Spiele als «rot» angesehen, also Partien mit einer grossen Wahrscheinlichkeit rassistischer Vorkommnisse, will die FIFA im Vorfeld Beobachter entsenden.

    Das teilte der Weltverband den nationalen Verbänden nach Informationen der Nachrichtenagentur AP in einem Schreiben mit.

    Die FIFA weist in ihrem Brief auch die Schiedsrichter an, bei derartigen Vorfällen ein dreistufiges Verfahren durchzuführen - erst das Spiel stoppen, dann unterbrechen und im schlimmsten Fall abbrechen.

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