FCZ: «Goalie-Bock als Weckruf – Koller mit goldenem Händchen»
Der FC Zürich feiert einen 2:1-Heimsieg gegen Servette. Grossen Anteil am Erfolg hat auch Trainer Marcel Koller, findet Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Zürich schlägt Servette zuhause mit 2:1.
- Trainer Marcel Koller wechselt in der zweiten Halbzeit den Sieg ein.
- Chefreporter Mischi Wettstein lobt den Coach für sein goldenes Händchen.
Der FC Zürich tütet im ersten Heimspiel den ersten Saisonsieg ein. In der ersten Halbzeit bin ich teilweise fast eingenickt. Es ist langweilig und generell passt wenig zusammen.
Aber: Edvinas Gertmonas, der litauische Goalie von Servette, macht mir einen Gefallen. Er lässt einen harmlosen Freistoss von Valon Berisha «reinplumsen». Ein richtiger Bock!
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In der Pause müssen dann beide Teams etwas machen. FCZ-Coach Marcel Koller hat uns verraten, dass er laut geworden ist.
Zürichs Joker stechen
Und offenbar trifft er den Ton, denn seine Spieler marschieren nach dem Seitenwechsel. Das Spiel wird besser – und auch Servette kommt.
Allerdings machen die Genfer während der gesamten Partie den Eindruck, dass sie das Feuerwerk für den 1. August zwar dabei haben, aber schlichtweg vergessen zu zünden.

Schliesslich beweist Marcel Koller ein goldenes Händchen. Er bringt Spadanuda und Bangoura. Keine Minute später sind die beiden für das 2:0 zuständig und machen den Sack zu.
Das Anschlusstor hat dann aus Zürcher Sicht niemandem mehr geschadet. Der erste Heimsieg ist Tatsache!












