FC Zürich

FC Zürich – Hediger: «Top 6 sind absolut realistisch»

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Zürich,

Dennis Hediger lässt sich vom Rückschlag im Klassiker nicht beirren. Der FC Zürich halte weiterhin am Ziel «Top 6» fest.

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Dennis Hediger will die Ziele seines FCZ nicht revidieren. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Das dritte Shaqiri-Tor besiegelt die Niederlage des FCZ im Duell mit dem FCB.
  • Trainer Dennis Hediger sah ein Spiel, das auch in die andere Richtung hätte gehen können.
  • Dass der aktuell achtplatzierte FCZ in den Top 6 lande, sei «absolut realistisch».

Der FC Zürich kassiert am Sonntag eine bittere Heimniederlage. Gegen den FC Basel steht es bis in die Nachspielzeit 3:3, ehe Xherdan Shaqiri mit seinem dritten Treffer das Spiel zugunsten der Basler entscheidet.

Schafft es der FCZ in die Top 6?

Spieler wie auch Trainer des FCZ trauern nach Spielschluss einigen Szenen nach, in denen man zu wenig abgeklärt agiert habe. «Ich denke, wir können das Spiel auch gewinnen», sagt Dennis Hediger an der Pressekonferenz. Es sei aus seiner Sicht ein 50-50-Spiel gewesen.

In der Super League steht der FCZ nach 21 Runden nun auf dem achten Tabellenrang, auf die Top 6 fehlen derzeit vier Punkte. Abschreiben will Hediger aber noch gar nichts.

«Wieso sollten wir die Ziele reduzieren?», fragt der Coach (Video oben) nach einer entsprechenden Frage. «Man braucht grosse Ziele. Wir sagen ja nicht, wir müssen mit 15 Punkten Vorsprung Meister werden, sondern wir wollen in die Top sechs. Das ist absolut realistisch.»

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FCZ-Trainer Dennis Hediger zum 3:4 seines Teams gegen den FCB. - Nau.ch

Die Ziele beim FC Zürich seien nun mal hoch. «Wir haben eine gute Mannschaft, Spieler mit unglaublichem Potenzial und weniger Störgeräusche. Ich bin überzeugt, dass wir das Potenzial Woche für Woche besser abrufen können.»

Am kommenden Sonntag trifft Zürich auf das kriselnde YB, das derzeit den begehrten sechsten Platz belegt. Das Spiel findet ab 16.30 Uhr im Wankdorf statt.

Kommentare

User #6441 (nicht angemeldet)

Das gleiche Problem hat Hediger wie Lichtsteiner: keine Erfolge vorzuweisen. Beide Trainer will im Moment niemand

User #3264 (nicht angemeldet)

Nein! Wer keinen Plan hatte - die Kreise von XS zu stören - ist eben planlos! Weshalb war Shakiri gegen Salzburg harmlos? Schnelles Spiel und Manndedeckung waren seine Fesseln.

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