Pfadi Winterthur kämpft in Kriens gegen das Saisonende
Nach der Niederlage in Spiel zwei will Pfadi Winterthur am 3. Mai 2026 in Kriens das Saisonende abwenden und die Playoff-Serie in die AXA Arena zurückholen.

Wie Pfadi Winterthur mitteilt, gilt es für das Team am Sonntag, 3. Mai 2026, den Matchball des Gegners mit aller Kraft abzuwehren, dem Saisonende zu entgehen und die Serie zurück nach Winterthur zu bringen.
«Im Handball kann das Momentum sehr schnell auf die andere Seite kippen. Doch Kriens-Luzern löschte die Glut, bevor ein Feuer ausbrechen konnte», schreibt die Luzerner Zeitung zu Spiel zwei der Serie. Bezogen auf den Start in die zweite Halbzeit, während welchem sich das Team zurückkämpfte, um das Blatt zu wenden.
Dass dies nicht gelang, lag letztlich am Tempo, der Qualität und der Erfahrung des Gegners. Diese drei Parts einzudämmen, sodass ein Spiel gegen die Innerschweizer auf Pfadis Seiten kippt, ist eine der grössten Herausforderungen im Schweizer Handball. Dass und wie sich das Team dieser immer wieder stellt, verdient Respekt.
Es kostet sie keine Überwindung, sondern gehört zum Selbstverständnis das mit einer starken Saison und der Pfadi-DNA einhergeht. Die Mentalität ist hervorragend, sie wird auch in Spiel drei der Serie spürbar sein und die Mannschaft zu Chancen führen, das Momentum auf ihre Seite zu bringen. Am Sonntag, 3. Mai 2026, geht es erneut um viel. Anpfiff ist um 17 Uhr.









