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FC Thun – Lustrinelli: «Ich begrüsse diese Niederlage»

Mauro Lustrinelli ist trotz der Niederlage gegen den FC Zürich nicht unzufrieden. Er begrüsst die Niederlage seines FC Thun.

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Mauro Lustrinelli beantwortet die Fragen von Nau.ch. - nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Mauro Lustrinelli begrüsst die Niederlage gegen den FC Zürich.
  • Der FC Thun aber habe gut gespielt, er sei nicht unzufrieden.
  • Dennis Hediger erklärt, was der Schlüssel war, um die Mentalität auf den Platz zu bringen.

Ausgerechnet beim kriselnden FC Zürich verliert Leader FC Thun wieder. Das 1:2 im Letzigrund ist die erste Niederlage in diesem Jahr. Trainer Mauro Lustrinelli ist mit der Leistung zufrieden und sagt: «Ich begrüsse diese Niederlage.»

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Mauro Lustrinelli zieht nach der Niederlage gegen den FCZ Bilanz. - nau.ch

Es sei ein komisches Spiel gewesen, sagt der Trainer an der Medienkonferenz. Die Thuner seien gut in die Partie gekommen. In den ersten 20 Minuten hätten sie genug Chancen gehabt, um zwei Spiele zu gewinnen. «Heute aber haben die nötige Effizienz und die letzte Konsequenz gefehlt.»

Lustrinelli sagt auch: «Die Leistung war gut, deswegen bin ich nicht unzufrieden.» Man habe 44 Situationen im gegnerischen Strafraum gehabt. «Im Normalfall machen wir dann einige Tore, heute aber nicht.»

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Mauro Lustrinelli spricht an der Medienkonferenz nach dem Spiel gegen den FC Zürich. - nau.ch

Nach dem Spiel habe in der Kabine eine «spezielle Stimmung» geherrscht, das seien sich die Akteure nicht mehr gewohnt. «Ich begrüsse diese Niederlage, sie kann wertvoll für die Zukunft sein.»

Wird der FC Thun Meister?

Er betont aber: In den letzten zweieinhalb Jahren habe der FC Thun 219 Punkte geholt. Man sei an einer «fantastischen Sache» dran. «Wir nehmen diese Niederlage, wie sie ist, und bereiten uns auf das nächste Spiel vor.»

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Dennis Hediger analysiert den Sieg gegen den FC Thun. - nau.ch

Auf der Gegenseite sagt Dennis Hediger, der FC Thun habe dem FCZ Probleme bereitet: Man habe gelitten. Doch man habe gewusst, was auf einen zukomme.

«Wir haben uns diesen Sieg nach einer schwierigen Woche verdient», so Hediger. «Die Mannschaft musste viel einstecken. Das war die richtige Antwort.»

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Dennis Hediger beantwortet die Fragen von Nau.ch. - nau.ch

Nau.ch fragt nach, was der Schlüssel gewesen sei, um die Mentalität auf den Platz zu bringen. Hediger erklärt, dass man die Sachen offen und direkt angesprochen habe. «Das war wichtig.»

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Dennis Hediger spricht nach dem Sieg über den FC Thun. - nau.ch

Denn die Mannschaft habe das Spiel gegen Sion nicht so schlecht gesehen wie der Trainer. Damit habe er die Spieler konfrontiert. «Ich bin froh, haben sie es gut aufgenommen und nicht den Kopf in den Sand gesteckt. Sie sind mit der Faust im Sack auf den Platz gegangen.»

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Dennis Hediger erklärt die Taktik gegen den FC Thun. - nau.ch

Für den FC Zürich geht es nach der Natipause am 6. April auswärts gegen St. Gallen weiter. Der FC Thun reist am 4. April ins Tessin für das Auswärtsspiel gegen Lugano.

Kommentare

User #1494 (nicht angemeldet)

Auf die lächerlichen Sängerknaben könnte man auch verzichten

User #5607 (nicht angemeldet)

1. Irgendwann geht jede Serie mal zu Ende. 2. Diese Niederlage zeigt den Thunern, dass sie noch härter arbeiten müssen. 3. Es sind immer noch 15 Punkte Vorsprung, da St. Gallen ebenfalls nicht gewonnen hat. 4. Wenn sie das über die nächsten zwei Spieltage halten bzw. ausbauen, dann sind sie Meister.

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