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FC St.Gallen: Görtler wettert nach FCZ-Pleite gegen Video-Schiri

Pascal Moser
Pascal Moser

Stadt St. Gallen,

Der FC St.Gallen kassiert gegen den FCZ eine Pleite und muss Leader Thun ziehen lassen. Bei den Espen ärgert man sich besonders über den VAR.

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Hätte der FCSG in dieser Szene einen Penalty erhalten sollen? - SFL

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FCZ mit 1:2.
  • Dabei gibt ein vermeintliches Handspiel zu reden.
  • Lukas Görtler findet: «So brauchen wir keinen VAR.»
  • Der SFV reagiert und spricht von einem «richtigen Entscheid».

So richtig auf Touren kommt der FC St.Gallen gegen den FCZ nicht. Bei der 1:2-Pleite vor eigenem Anhang findet nur ein Schuss den Weg aufs Tor.

Trotz der mageren Leistung ist der Schuldige nach der Partie schnell ausgemacht: der Video-Schiri in Volketswil.

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Lukas Görtler vom FC St.Gallen während dem Spiel gegen den FCZ. - keystone

Dieser lässt nämlich ein vermeintliches Handspiel von FCZ-Verteidiger Vujevic laufen (Video oben). Es durchaus strittiger Entscheid.

Wurde dem FCSG gegen den FCZ ein Hands-Penalty verwehrt?

Lukas Görtler sagt im Interview mit «blue»: «Es ist unglaublich, täglich grüsst das Murmeltier.»

Der FCSG-Captain prophezeit bereits, dass sich Schiri-Boss Wermelinger am Montag in den Medien dafür entschuldigen werde.

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Schiri Sven Wolfensberger während dem Spiel des FC St.Gallen gegen den FCZ. - keystone

Ende Saison sei dann wieder von 99 Prozent gerechterer Entscheide durch den Video-Schiri die Rede. «Wie sie auf die Statistik kommen, weiss ich nicht», so Görtler.

«Wie kann der Video-Schiri das nicht sehen? Das lassen wir es einfach ohne, dann ist es ein faires Spiel auf beiden Seiten. Dann akzeptiert man es, dann es Wolfensberger nicht richtig beurteilt, das ist auch schwierig.»

Verband: «Regeltechnisch richtiger Entscheid»

Beim Schweizerischen Fussballverband ist man sich keines Fehlers bewusst. Am Sonntag folgt eine Stellungnahme, in der es heisst: «Den VAR standen Bilder aus verschiedenen Kameraperspektiven zur Verfügung. Diese zeigen, dass die Berührung des Balles durch den Verteidiger im Schulterbereich erfolgt ist.»

Gemäss Spielregeln sei das Spielen des Balles mit der Schulter erlaubt. «Da die Prüfung aller Kameraperspektiven auf ein Spielen des Balles mit der Schulter hinweist, hat der VAR zurecht nicht interveniert. Weiterspielen ist hier der regeltechnisch richtige Entscheid.»

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Kommentare

User #4731 (nicht angemeldet)

Spannend was im Blick steht. Tom Gaal hat Tsawa vor dem betreten des Spielertunnels an den Haaren gezogen. Keiner hat es bemerkt. Wird der SVF jetzt auch aktiv ? Wenn nicht, dass sind Gomez und Markelo ab sofort wieder spielberechtigt.

User #1142 (nicht angemeldet)

Mein Beileid an den FC Zürich. Ruhe in Frieden Sven Hotz. Er war eine starke Persönlichkrit und eine bedeutende Person. Ein wahrer Sportsmann und sehr symphatisch. Gruss aus Basel

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