FC Luzern

FC Luzern gibt gegen Servette 2:0-Vorsprung aus der Hand

Matthias Neuhaus
Matthias Neuhaus

Luzern,

Der FC Luzern verpasst den Sprung unter die Top 6. Gegen Servette startet das Team furios. Am Ende resultiert trotzdem nur ein 2:2-Remis.

FC Luzern
Der FC Luzern muss sich gegen Servette mit einem Remis begnügen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Luzern muss sich gegen Servette mit einem 2:2 begnügen.
  • In der Pause führen die Zentralschweizer noch mit 2:0.
  • Am nächsten Samstag geht es für das Frick-Team gegen Winterthur weiter.

Der FC Luzern erwischt einen Traumstart. Bereits nach zwei Minuten erzielt von Moos (2') auf Vorarbeit von Kabwit die frühe Führung.

Schafft es der FCL in die Top 6?

Und nur wenig später doppelt der formstarke Di Giusto (9') nach. Er trifft ins lange Eck und stellt auf 2:0.

In der Folge verteidigen die Hausherren den Vorsprung souverän. Von Servette kommt in der Offensive wenig. Bis zur Pause fallen keine Tore mehr.

FCL verspielt Vorsprung

Ein anderes Bild zeigt sich im zweiten Durchgang. Nach einer knappen Stunde bringt Cognat (57') aus Servette-Sicht die Spannung zurück. Der Mittelfeld-Stratege verkürzt per schönem Distanzschuss auf 1:2 und lanciert damit die Schlussphase.

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Oscar Kabwit vom FC Luzern im Duell mit Servettes Malek Ishuayed. - keystone

Wenig später hat Kabwit das 3:1 auf dem Fuss. Sein Schuss kullert jedoch an den Pfosten.

Und kurz darauf wird der FCL für die fehlende Effizienz bestraft. Aye (72') schiesst den Ausgleich. Die Hausherren geben wie schon gegen den FCZ einen 2:0-Vorsprung aus der Hand.

Am Ende bleibt es beim Unentschieden.

Damit muss sich die Frick-Elf mit einem Punkt begnügen. Weiter geht es für den FC Luzern am nächsten Samstag (20.30 Uhr) mit dem nächsten Heimspiel gegen Winterthur.

Kommentare

User #7726 (nicht angemeldet)

Luzern gehört nicht zu den 6 besten Mannschaften der Liga……., Luzern spielt gegen den Abstieg…..

User #1396 (nicht angemeldet)

Toller Punkt des Lozärä gegen eine Top6 Mannschaft. Die Grenats haben bessere Spieler und müssen sich ärgern, dass sie den Beginn des Spiels verschliefen und so zwei Punkte in der Innerschweiz verschenkten. Super Mario ist dies gleich, er sagte: ein Punkt ist ein Punkt, Winti hat verloren und GC ist auch noch hinter uns!

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