FC Luzern

    FC Luzern: 1:1 gegen GC in letzter Minute – «Haben uns belohnt»

    Der FC Luzern gleicht gegen GC in letzter Minute aus. Goalie Loretz hat «kein Top-Spiel» gesehen – das sagt Torschütze Grbic.

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    Adrian Grbic, Torschütze FC Luzern, im Interview. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Luzern liegt gegen GC bis zur 89. Minute hinten.
    • Dann gleicht Grbic aus – hier kommen die Stimmen zum Spiel.

    Der FC Luzern zeigt Moral: Die Mannschaft von Trainer Mario Frick verhindert eine Niederlage gegen GC spät. Luzerns Stürmer Adrian Grbic gelang in der 89. Minute am Rande der Abseitsgrenze auf Pass von Pius Dorn aus kurzer Distanz der Ausgleich.

    Der Torschütze kommentiert im Nau.ch-Interview: «Wir haben uns für eine gute zweite Halbzeit belohnt. Erste Halbzeit war schwierig für uns, da haben sie Mann gegen Mann gespielt.»

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    Pascal Loretz, Goalie FC Luzern, im Interview. - Nau.ch

    Dass Luzern einen Punkt holt, ist auch Goalie Pascal Loretz zu verdanken. Ausgerechnet Pascal Schürpf hatte den GC-Siegtreffer auf dem Fuss, Loretz rettet. «Diesen Save hat es auf jeden Fall gebraucht! Wir haben keinen Top-Match gezeigt, wir müssen diesen Punkt nehmen.»

    Ouchy noch nicht abgestiegen, GC auf Barrage-Kurs

    Lausanne-Ouchys Abstieg wurde damit zumindest bis Samstag vertagt. Und die zwischenzeitlich leicht gewachsene Chance, dass GC den Abstieg noch ohne Gang in die Barrage abwenden kann, schwand damit wieder.

    Immerhin bestätigten die Hoppers eine Woche nach dem 3:2-Sieg gegen Lausanne-Ouchy den Eindruck, den freien Fall unter dem neuen Trainer Marco Schällibaum gestoppt zu haben.

    Eine halbe Stunde vor dem Luzerner Last-Minute-Ausgleich hatte GCs normalerweise im defensiven Mittelfeld für die Stabilität zuständige Japaner Ayumu Seko zentral aus 15 Metern zur nicht unverdienten Führung getroffen und war damit zum Ende seiner 3. Saison bei den Hoppers zum ersten Mal Torschütze in der Super League.

    Später scheiterte Luzerns Max Meyer aus der Distanz an der Latte und schien der zweite Sieg der Grasshoppers in Folge greifbar. Durch das Unentschieden lässt sich der Gang in die Barrage aber kaum mehr abwenden. Der Rückstand auf Lausanne-Sport beträgt drei Runden vor Schluss sieben Punkte, jener auf Basel acht Punkte.

    Durch GCs verpassten Sieg wird die Vollzugmeldung zum Abstieg von Lausanne-Ouchy, dem dritten Aufsteiger von 2023, frühestens am Samstag erfolgen. Dann empfangen die Waadtländer Yverdon und sind auf einen Sieg angewiesen, um das Verdikt noch etwas hinauszuzögern.

    Kommentare

    User #9632 (nicht angemeldet)

    Belohnt für was?Das war mehr Glück als Verstand.Typisch Chutten..

    User #6089 (nicht angemeldet)

    Einfach nur lächerlich und peinlich der FCL

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    gc
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