DFB-Team lauffreudiger als der Durchschnitt

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Zürich,

Die deutsche Frauenfussball-Nationalmannschaft war bei ihrem frühen WM-Aus im Sommer in Frankreich immerhin lauffreudiger als der Durchschnitt.

Die DFB-Spielerinnen beim Aufwärmen während der WM. Foto: Sebastian Gollnow
Die DFB-Spielerinnen beim Aufwärmen während der WM. Foto: Sebastian Gollnow - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg war in Frankreich im Viertelfinale an Schweden gescheitert und hatte damit die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 verpasst.

Das geht aus den ersten Ergebnissen eines Berichts der technischen Studiengruppe (TSG) des Weltverbands FIFA hervor, der am 22. September veröffentlicht wird. «Der TSG-Bericht beleuchtet diverse Leistungsaspekte, u. a. die zurückgelegte Distanz, bei der Deutschland mit 114,7 km pro Spiel deutlich über dem Turnierschnitt von 109,3 km lag», schrieb die FIFA.

Die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg war in Frankreich im Viertelfinale an Schweden gescheitert und hatte damit die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 verpasst. Weltmeister wurden später die USA. «Das Turnier in Frankreich war die aufregendste Frauen-WM aller Zeiten. Ich bin seit der ersten Endrunde 1991 dabei. 2019 war zweifellos die beste", sagte April Heinrichs, Leiterin der TSG, der auch Ex-Nationalspielerin Nadine Kessler angehört.

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