BVB das Ziel? Roman Bürki teilt auf Instagram aus und rudert zurück

Mathias Kainz
Mathias Kainz

USA,

Im Sommer wechselte Roman Bürki von Borussia Dortmund zum US-Club St. Louis City. Auf Instagram scheint er nun gegen seinen Ex-Verein nachzutreten.

Roman Bürki BVB
Roman Bürki kam beim BVB vor seinem Wechsel nur sporadisch zum Einsatz. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Ist Roman Bürki immer noch bitter über seine Aussortierung bei Borussia Dortmund?
  • Der 31-jährige Ex-Nati-Goalie sorgt mit einem Instagram-Post für Wirbel.
  • Darin scheint er gegen seinen früheren Arbeitgeber zu schiessen.

Im Sommer ging die Ära von Roman Bürki bei Borussia Dortmund zu Ende. Der neunfache Schweizer Nationaltorhüter war beim BVB aussortiert worden. Nach sieben Jahren in Dortmund wechselte der 31-Jährige ablösefrei in die USA.

Verstehen Sie den Wechsel von Roman Bürki in die USA?

Dort steht der Schweizer jetzt für St. Louis City zwischen den Pfosten – in der MLS-Nachwuchsliga Next Pro. Ab der kommenden Saison spielt der Club in der höchsten US-Profiliga mit. Bürki dürfte dann als Nummer eins gesetzt sein.

Aber ganz abgeschlossen hat der 31-Jährige mit seinem Abgang aus Dortmund offenbar noch nicht. Das deutet zumindest der jüngste Instagram-Beitrag des Schweizers an. Darin zeigt er sich lachend – aber die Bildunterschrift sorgt für Diskussionen.

Roman Bürki BVB
Richtet sich dieser Instagram-Post von Roman Bürki gegen den BVB? - Instagram/@rbuerki

«Und dann sagten sie, sie suchen jemand Besseren», schreibt Bürki zu dem Foto. Das führt in den Kommentaren zu reichlich Spekulation. Tritt der Schweizer hier etwa gegen seinen Ex-Verein nach?

Schiesst Bürki auf Instagram gegen den BVB?

Die Spekulationen lassen auch Bürki selbst nicht kalt, der sich zu einer Stellungnahme genötigt sieht. «Manche Leute scheinen die Caption unter meinem letzten Bild falsch verstanden zu haben», schreibt er inklusive lachendem Emoji.

«Ob ihr es glaubt oder nicht, in meinem Leben gibt es auch noch andere Dinge als Fussball», so Bürki. Worauf er mit seinem Post tatsächlich anspielen wollte, lässt der Ex-Nati-Torhüter allerdings offen.

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