Freundin von Liam Payne lasert Gedenktattoo weg
Die Freundin von Liam Payne lässt sich Gedenktattoos entfernen. Sie will sich diese mit besserer Qualität neu stechen lassen.

Das Wichtigste in Kürze
- Zwei Jahre nach seinem Tod lässt sich die Freundin von Liam Payne Gedenktattoos entfernen.
- Sie will sie sich mit besserer Qualität neu stechen lassen.
- Kate Cassidy und Liam Payne waren bei seinem Tod seit rund zwei Jahren ein Paar.
Vor zwei Jahren stürzte OneDirection-Star Liam Payne (†31) in Buenos Aires von einem Hotelbalkon und verstarb. Es war ein Schock für die Fans und vor allem für seine Freundin Kate Cassidy (27).
Die US-Amerikanerin liess sich anschliessend mehrere Tattoos als Andenken an ihn stechen. Jetzt sorgt sie mit ihrer Instagram-Story für Aufsehen. Sie lässt die Tattoos entfernen – zumindest vorübergehend.
Kate liess seine Initialen am Handgelenk, Engelsflügel auf den Fingern und eine verwelkte Rose am Daumen stechen. Zudem trägt sie die «Engelszahl» 444 auf dem Handrücken. Für das Paar hatte diese Zahl eine grosse Bedeutung.
Dieses Tattoo liess sie nun entfernen. Auf Instagram postete sie ein Foto des Lasers auf der Hand. Dazu schrieb sie, sie lasse sich einige Tattoos, die nicht gut gemacht worden seien, entfernen. «Irgendwann werde ich sie erneut machen lassen», schreibt sie.
Damit sollen die Erinnerungen auf ihrer Haut an Liam nicht verschwinden. Sie sollen entfernt und in besserer Qualität neugemacht werden.
Liam Payne und Kate Cassidy waren zwei Jahre ein Paar
Kate Cassidy arbeitete in einer Bar in South Carolina, als sie Liam Payne im Jahr 2022 kennenlernte. Aus dem ersten Date wurde schnell Liebe. Der Sänger verlängerte seinen Aufenthalt in Übersee einige Male, um sie länger zu sehen. Später zog sie für ihn nach Grossbritannien.
Im Oktober 2024 stürzte der Star dann von einem Hotelbalkon in Buenos Aires in den Tod. Er stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss, wie die Autopsie später ergab.
Damit endete das Leben von Liam Payne abrupt. Die Liebe von Kate für den Sänger aber bleibt bestehen.





















