Breel Embolo äussert sich erstmals zu WM-Platzverweis: «Waren sauer»
Bei seiner Vorstellung als neuer Atlanta-Stürmer spricht Breel Embolo (29) ausführlich über seine umstrittene Rote Karte bei der WM 2026.

Das Wichtigste in Kürze
- Breel Embolo blickt auf den schmerzhaften Platzverweis bei der WM zurück.
- Der Nati-Stürmer sagt: «Als Spieler waren wir natürlich wütend.»
- Jetzt konzentriert sich der 29-Jährige auf seinen neuen Arbeitgeber Atlanta United.
Sechs Wochen nach dem verlorenen WM-Viertelfinal gegen Argentinien ist Breel Embolo zurück in den USA. Diesmal konnte der 29-Jährige ohne Probleme einreisen.
Bei seiner Vorstellung bei Atlanta United spricht der Nati-Stürmer unter anderem über seinen vieldiskutierten Platzverweis.
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Embolo sah Gelb-Rot, nachdem sich der VAR wegen einer Schwalbe eingeschaltet hatte. Wenige Tage nach dem Turnier wurde bekannt, dass die Entscheidung falsch war. «Das ändert nichts, wir haben verloren», sagt der Schweizer dazu.

Er gibt aber zu: «Natürlich hat mich das berührt. Es hat sehr weh getan. Aber ja, das gehört zum Sport dazu.»
«Als Spieler waren wir natürlich wütend, weil wir wussten, dass wir hätten gewinnen können oder die Chance auf einen Sieg gehabt hätten, wenn wir zu elft geblieben wären», so Embolo.
Am Ende musste sich die Nati nach Verlängerung 1:3 geschlagen geben. Zum Zeitpunkt der Roten Karte stand es 1:1.
Schiesst Breel Embolo Atlanta in die Playoffs?
Nach zuletzt drei Siegen in Folge darf sich Embolos neuer Club wieder Hoffnung auf die Playoffs machen. Mit 24 Punkten liegt Atlanta auf 12 der Eastern Conference. Der Rückstand auf das neuntplatzierte Orlando beträgt nur drei Zähler.
Der 92-fache Nati-Spieler könnte in der Nacht auf Sonntag (Schweizer Zeit) sein Debüt feiern. Sein Team empfängt den Charlotte FC im Mercedes-Benz Stadium. Eine Woche später kommt es für Breel Embolo zum Wiedersehen mit Lionel Messi.
















