Xherdan Shaqiri

    Xherdan Shaqiri jubelt erneut – Roman Bürki schlägt neuen Messi-Club

    Ronny Reisch
    Ronny Reisch

    USA,

    Durch ein Tor in der letzten Spielminute gewinnt Xherdan Shaqiri mit Chicago Fire zum dritten Mal in Serie. Bei St. Louis hält Roman Bürki seinen Kasten sauber.

    Xherdan Shaqiri
    Xherdan Shaqiri und seine Teamkollegen jubeln über den nächsten Sieg. (Symbolbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Xherdan Shaqiri feiert mit Chicago Fire den dritten Sieg innerhalb von einer Woche.
    • Maren Haile-Selassie weiss zu überzeugen, wird aber vor dem Siegtor ausgewechselt.
    • Roman Bürki jubelt gegen Inter Miami – noch ohne Lionel Messi – über einen Kantersieg.

    Drei Tage nach einem souveränen 3:0-Heimsieg gegen Montreal fährt Chicago Fire weitere drei Punkte ein. Gegen den Toronto FC reicht es zu einem knappen 1:0-Sieg. Nati-Star Xherdan Shaqiri bleibt diesmal ohne Tor, spielt aber die vollen 90 Minuten durch.

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    Der einzige Treffer der Partie fällt erst in der letzten Spielminute. Kacper Przybylko schiesst Chicago mit seinem vierten Saisontor zum 1:0-Erfolg. Der polnische Siegtorschütze war erst in der 89. Minute für den Schweizer Maren Haile-Selassie eingewechselt worden. Trotzdem war es der Ex-Lugano-Spieler, der als Mann des Spiels ausgezeichnet wurde.

    Es ist der dritte Sieg innerhalb von einer Woche für das Team von Xherdan Shaqiri – erneut ohne Gegentor. Der Rückstand zur direkten Playoff-Qualifikation beträgt für den Tabellen-Achten der Eastern Conference nur noch drei Punkte.

    Bürki jubelt gegen neuen Messi-Club

    Auf eine empfindliche 0:3-Pleite am Donnerstag konnte St. Louis City reagieren. Das Team von Roman Bürki schlägt Inter Miami mit 3:0. Gegen das neue Team von Lionel Messi bleibt der Schweizer Goalie zum siebten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.

    Inter Miami Messi
    Lionel Messi steht bei Inter Miami kurz vor seinem Debüt. Ohne ihn gibt es für seinen neuen Club aber noch nichts zu jubeln. - Keystone

    Ohnehin läuft es dem Beckham-Club aus Miami ohne Messi noch überhaupt nicht. Mit 18 Punkten aus 22 Spielen steht das Team in der Eastern Conference auf dem letzten Platz. St. Louis mit Captain Roman Bürki wiederum führt die Western Conference mit 41 Punkten aus 23 Spielen an.

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