FC St.Gallen

    FC St.Gallen – Enrico Maassen: «Auf Statistiken gebe ich nichts»

    Simon Huber
    Simon Huber

    Stadt St. Gallen,

    Der FC St.Gallen trifft am Sonntag auf den FC Basel. An der Medienkonferenz äussert sich Trainer Enrico Maassen zur Ausgangslage.

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    Enrico Maassen zeigt sich bei der Pressekonferenz trotz ausbleibender Siege positiv. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FCSG ist seit sieben Spielen gegen den FC Basel ungeschlagen.
    • Allerdings sind die Espen derzeit im Tief: Vier der letzten fünf Ligaspielen gehen verloren.
    • Trainer Enrico Maassen lässt offen, ob Andrin Hunziker gegen seinen Jugenclub startet.

    Losgelöst von der aktuellen Baisse: Der FC St.Gallen ist seit sieben Partien gegen den FC Basel ungeschlagen.

    Doch als ihn Nau.ch an der Pressekonferenz vor dem Spiel darauf anspricht, will Trainer Enrico Maassen davon nichts wissen: «Das haben mir auch viele vor Lugano gesagt. Auf diese Statistiken gebe ich bekanntlicherweise nichts, auch wenn sie negativ wären.»

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    Andrin Hunziker könnte für den FC St.Gallen gegen seinen Jugendklub Basel zum entscheidenden Faktor werden. - keystone

    Wichtiger sei, ein gutes Spiel zu zeigen: «Wir müssen besser spielen, wir müssen härter sein. Wir müssen das auf den Platz bringen, was uns ausgezeichnet hat.»

    Stürmer Andrin Hunziker wurde zuletzt zweimal eingewechselt und traf gegen Lugano. Ob er gegen seinen Jugendklub Basel in der Startelf steht, liess Maassen lachend offen: «Gucken wir mal.»

    Mehrere Ausfälle plagen den FC St.Gallen

    Verletzt fehlen Corsin Konietzke, Malamine Efekele und Lukas Görtler. Zudem waren diese Woche mehrere Spieler krank. Lukas Daschner und Carlo Boukhalfa verzichten deshalb am Freitag auf das Training.

    Können die Espen auswärts in Basel drei Punkte einfahren?

    Ausserdem ist die Heimreise nach der Lugano-Klatsche nicht optimal verlaufen. Das Team sei wegen einer gesperrten Autobahn und eines nötigen Umwegs erst um 2 Uhr morgens zurück in St.Gallen. «Aktuell sind wir nicht bei 100 Prozent», so Maassen.

    An der taktischen Ausrichtung will der Trainer trotz der schwachen Serie von vier Niederlagen aus fünf Liga-Spielen festhalten: «Wir werden nicht von der Eins-gegen-eins-Verteidigung weggehen, weil das unsere DNA ist.»

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    Interimstrainer Luigi Nocentini wird beim FC Basel auch gegen den FC St.Gallen an der Seitenlinie stehen. - keystone

    Auf den kürzlichen Trainerwechsel beim FC Basel angesprochen, geht Maassen nicht von grossen taktischen Umstellungen beim Gegner aus. «Ich glaube, dass viele Elemente im Spiel bestehen bleiben», so der FCSG-Coach.

    Der FC St.Gallen tritt am Sonntag um 16.30 Uhr auswärts beim FC Basel an.

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    Kommentare

    User #1477 (nicht angemeldet)

    Der Trainer lässt offensiv spielen, was alles in Ordnung ist. Das Problem ist nur, dass er nicht sieht, welche Spieler in Form sind. Und diese werden dann auch noch zu spät eingewechselt. Das Kader ist zu dünn, wenn wie jetzt viele verletzt oder krank sind. Der Sportchef hat die Transferperiode verschlafen. Da war immer von vielen Spielern, die man haben wollte, die Rede. Aber nichts ist geschehen. Boteli, Nivokazi, ein junges Talent aus Italien oder 2 deutsche Stürmer und viele mehr. Irgendwas ist liegt sehr im argen. Es wurden viele Möglichkeiten um viel Geld zu verdienen, verschlafen seit Herr Stilz da ist.

    User #5196 (nicht angemeldet)

    Einen Kompletten Neuanfang von oben bist unten so gehts nicht mehr weiter keine Sozial und Fachkompetenz keine Leader und nur Schönwetterfussballer geholt so gewinnst du keinen Blumentopf und dann geht man an die Presse und sagt das Andrin Hunziker ein Königstransfer ist nur noch Traurig

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