Rangnick mischt sich in Friseur-Affäre bei RB ein

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Deutschland,

In der Friseur-Affäre beim Fussball-Bundesligisten RB Leipzig hat nun auch Ex-Trainer Ralf Rangnick die Spieler zurechtgewiesen.

Ralf Rangnick sprach mit seinen ehemaligen Spielern bei RB Leipzig. Foto: Martin Schutt/zb/dpa
Ralf Rangnick sprach mit seinen ehemaligen Spielern bei RB Leipzig. Foto: Martin Schutt/zb/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Rangnick hatte sich bereits Mitte der Woche darüber fassungslos gezeigt, dass RB-Spieler am Tag vor der Niederlage in Frankfurt einen Londoner Friseur ins Teamhotel hatten einfliegen lassen.

Der 61-Jährige führte vor dem wichtigen Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr/Sky) unter anderem mit Yussuf Poulsen Einzelgespräche. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Trainer Julian Nagelsmann bestätigte Rangnicks Vorgehen in Leipzig. «Ralf muss mich nicht um Erlaubnis fragen, um mit einem seiner früheren Spieler zu sprechen. Er hat ja keine taktischen Anweisungen gegeben», sagte Nagelsmann.

Rangnick hatte sich bereits Mitte der Woche darüber fassungslos gezeigt, dass RB-Spieler am Tag vor der Niederlage in Frankfurt einen Londoner Friseur ins Teamhotel hatten einfliegen lassen. Einer der neun Spieler war Poulsen, den Rangnick 2013 als 19-Jährigen aus Dänemark nach Leipzig geholt hatte und der mittlerweile dienstältester RB-Profi ist.

«Wenn du diesen Weg gehst, ist es bis zum Goldsteak nicht mehr weit», hatte Rangnick in Anspielung auf den einstigen Steak-Eklat um den früheren Bayern-Profi Franck Ribery gesagt.

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