Neben Jürgen Klopp: Diese Star-Trainer stehen vor Nati-Premieren
Nach der WM 2026 haben gleich mehrere grosse Fussball-Nationen einen neuen Nationaltrainer erhalten. Jürgen Klopp ist längst nicht der einzige prominente Name.

Das Wichtigste in Kürze
- Xavi feiert sein «Oranje»-Debüt heute gegen Jürgen Klopp.
- Mark van Bommel trifft mit Belgien am Freitag auf Roberto Mancinis Italien.
- Und auch Frankreich erlebt am Freitag unter Zinedine Zidane einen Neubeginn.
Das Debüt von Jürgen Klopp als deutscher Bundestrainer von heute wird nicht nur in Deutschland mit Spannung erwartet. Doch der 59-Jährige ist bei weitem nicht der einzige grosse Name, der vor seiner Feuerteufe mit einem Nationalteam steht.

Auch bei DFB-Gegner Holland steht ein neuer Name an der Linie: Barça-Legende Xavi hat die «Oranje» nach der WM 2026 übernommen. Er folgt auf Ronald Koeman. Der 46-jährige Spanier ist der erste ausländische Bondscoach seit Ende der 1970er-Jahre.

Den grössten Namen aller neuen Nationaltrainer präsentiert Frankreich. Nach der erfolgreichen Ära unter Didier Deschamps (57) übernimmt Zinedine Zidane bei «Les Bleus». Der 54-Jährige soll mit Frankreich jetzt nicht nur erfolgreich, sondern auch attraktiv spielen lassen. Sein Debüt gibt «Zizou» am Freitag in der Türkei.

Auch Belgien hat einen bekannten Ex-Profi installiert: Der Niederländer Mark van Bommel (49) übernimmt die «Roten Teufel» und folgt dort auf Rudi Garcia.
Italien setzt nach einer erneut verpassten WM auf einen früheren Erfolgstrainer: Mit Roberto Mancini holt die «Squadra Azzurra» 2021 den EM-Titel – jetzt soll der 61-Jährige das Team wieder auf Kurs bringen.

Pikant: 2023 verliess Mancini das Nationalteam, um nach Saudi Arabien zu wechseln. Dafür hat er sich mittlerweile entschuldigt. Zum Auftakt trifft er mit Italien am Freitag auf Belgien – mit Neo-Coach Mark van Bommel.
















