Marcel Reif stichelt: «Wenn Loredana bei Adeyemi den Mund hält…»
Kommentatoren-Legende Marcel Reif übt immer wieder scharfe Kritik an Karim Adeyemi. Jetzt liefert Adeyemi ein Traumtor für Barça – und Reif stichelt wieder.

Das Wichtigste in Kürze
- TV-Legende Marcel Reif stichelt gegen Karim Adeyemi und dessen Partnerin Loredana.
- Die Rapperin müsse «den Mund halten», wenn es um Adeyemis Fussball-Karriere gehe.
- Adeyemi habe bei Barcelona seine «letzte Chance» und müsse diese nutzen, so Reif.
Marcel Reif und Karim Adeyemi – eine Liebesbeziehung voller Zuneigung wird das nicht mehr: Die Kommentatoren-Ikone kritisiert den DFB-Stürmer immer wieder scharf. Aus seinem «überbordenden Talent» habe er bislang wenig gemacht, so Reif Anfang Juli im Umfeld von Adeyemis Barcelona-Transfer.
Beim Champions-League-Auftakt der Katalanen glänzte Adeyemi nun mit einem Traumtor: Nach 21 Minuten packt Adeyemi aus der Distanz einen Hammer aus. In hohem Bogen senkt sich die Kugel zielgenau zum 2:0 gegen Feyenoord ins Kreuzeck.
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Da kann auch Reif nichts kritisieren – oder doch? Natürlich findet die Kommentatoren-Legende als TV-Experte bei «blue Sport» einen Ansatz. Diesmal gerät aber nicht nur Adeyemi selbst, sondern auch dessen Partnerin, die luzerner Rapperin Loredana, ins Visier.
TV-Legende schiesst gegen Adeyemi und Loredana
Reif sieht Adeyemi auf einem guten Weg, «wenn seine Frau den Mund hält und nicht in sein Leben reinerzählt. Sondern ihr Ding macht und er sich auf Fussball konzentriert und er nach seinen Talenten Fussball spielt.»

Und auch eine Spitze zum Strafbefehl wegen illegalem Waffenbesitz verkneift sich Marcel Reif nicht. «Und nicht irgendwelche anderen Scherze – sich Pakete schicken lässt mit irgendwelchen Abwehrwaffen, dann ist es gut. Wenn nicht, dann wird das seine letzte Chance», glaubt der TV-Experte.

Diese «letzte Chance» könne Adeyemi seiner Meinung nach aber nutzen – auch dank Barcelona-Trainer Hansi Flick. «Der Flick, die Vaterfigur, gibt ihm die Chance – die nutzt er jetzt, hoffentlich bleibt es so. Ich würde es ihm wirklich wünschen.»
















