Cristiano Ronaldo will bei Portugal weitermachen
Eine Woche nach seiner Flucht vom Nationalteam Portugals hat sich Cristiano Ronaldo zu seiner Zukunft geäussert. Ein Rücktritt kommt nicht infrage.

Das Wichtigste in Kürze
- Ronaldo wirft Trainer Jorge Jesus zweifachen Wortbruch vor.
- Der Superstar bezeichnet seinen Abgang aus dem Camp als Fehler.
- Nach einer möglichen Sperre will Ronaldo wieder für Portugal antreten.
Cristiano Ronaldo plant noch keinen Rücktritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft. Nach seinem vorzeitigen Abgang infolge eines Streits mit Trainer Jorge Jesus kamen zuletzt Spekulationen über ein Nati-Karriereende hoch.
Nun räumt CR7 mit den Gerüchten auf.
«Wenn ich physisch fit bin, für meinen Klub spiele – hoffentlich mit Toren –, nach dem Absitzen der Sperre, die mir möglicherweise auferlegt wird, werde ich verfügbar sein, wie ich es bis heute immer gewesen bin, um für unsere Nationalmannschaft anzutreten und zu siegen», sagt Ronaldo am Ende eines langen Statements, das er auf Instagram postet.
In der Mitteilung wirft der 41-Jährige seinem Nati-Trainer zweifachen Wortbruch vor. Einerseits hat den Superstar frustriert, dass er sich gegen Norwegen eine Halbzeit lang warmlaufen musste, jedoch nicht zum Einsatz kam. Dabei habe ihm Jesus gesagt, er werde ihn 30 Minuten lang einsetzen wollen.
In der Folge, so Ronaldo, habe man sich darauf geeinigt, wie Jesus die Situation gegenüber Medien erklären wird. Der Trainer habe dann an einer Pressekonferenz aber völlig andere Aussagen getroffen – woraufhin CR7 das Nati-Camp verliess.
Dieser Schritt sei ein Fehler gewesen, sieht der Superstar ein. «Die Verantwortung liegt nur bei mir.»
















