Andorra-Goalie zu Todesfall: «Fällt mir schwer, das zu verarbeiten»
Nach dem Tod von Jesús de Miguel meldet sich Goalie Jesús Owono zu Wort. Der Andorra-Torhüter ist tief erschüttert.

Das Wichtigste in Kürze
- Jesús Owono äussert sich erstmals zum Tod von Jesús de Miguel.
- Der Goalie des FC Andorra spricht von den schlimmsten Tagen seines Lebens.
- Die Polizei ermittelt zu den Umständen des Todes.
Zwei Tage nach dem Tod von Jesús de Miguel spricht Jesús Owono. Der Goalie des FC Andorra war am Montag mit dem Stürmer des CD Teneriffa zusammengeprallt. De Miguel starb am Dienstagmorgen im Spital.

Nun äussert sich Owono in einer Mitteilung seines Klubs auf X. «Mir fehlen die Worte, und es fällt mir sehr schwer, das Geschehene zu verarbeiten», sagt der Nationalgoalie aus Äquatorialguinea. Der Verlust bereite ihm unermesslichen Schmerz. Es seien die schlimmsten Tage seines Lebens.
Owono äussert sich zu Ermittlungen
Auch zu den laufenden Ermittlungen nimmt der 25-Jährige Stellung. «Ich weiss, dass es viele Dinge zu klären geben wird. Ich werde allem, was auf mich zukommt, mit grösstem Respekt begegnen.»

Im Moment könne er aber an nichts anderes denken als an De Miguel. «Ruhe in Frieden, Jesús.»
Jesús de Miguel wird beerdigt
Der Zusammenprall passierte in der Nachspielzeit beim Stand von 2:2. Owono traf De Miguel mit dem Knie im Brustbereich und sah dafür die Rote Karte. Die Partie wurde abgebrochen.

Am Donnerstag wird De Miguel beerdigt. Er hinterlässt seine Partnerin und eine kleine Tochter. Am Samstag nimmt der CD Teneriffa an einer öffentlichen Trauerfeier Abschied.












