Eishockey Vollrunde: Davos gewinnt das Kellerduell

    Keystone-SDA
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    Prättigau,

    Drei Runden vor Qualifikationsschluss buhlen weiterhin acht Klubs um die verbleibenden sechs Plätze in den Playoffs.

    Der Davoser Stürmer Luca Hischier scheitert hier an Goalie Melvin Nyffeler von den Lakers
    Der Davoser Stürmer Luca Hischier scheitert hier an Goalie Melvin Nyffeler von den Lakers - sda - KEYSTONE/PATRICK B. KRAEMER

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der HC Davos gewinnt gegen Rapperswil-Jona Lakers mit 3:1.
    • Der SCB setzt sich gegen Servette-Genf knapp mit 4:3 durch.
    • Die ZSC Lions gewinnt gegen die SCL Tigers nach Penalty.

    Der HC Davos setzt sich im Kellerduell bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 3:1 durch und liegt nun 16 Punkte vor den St. Gallern. Es ist der dritte Sieg in Folge für die Davoser.

    Gute Karten im Kampf um einen der sechs begehrten Playoff-Plätze besitzt Biel, das seinen Vorsprung auf den Strich auf fünf Punkte ausbauen konnte.

    Die Seeländer profitierten beim 5:1-Sieg vor heimischem Anhang gegen Zug vom Umstand, dass die Zentralschweizer bereits als Playoff-Teilnehmer feststehen. Die vom Norweger Dan Tangnes trainierten Zuger stemmten sich nicht mit letzter Vehemenz gegen die erste Saisonniederlage gegen Biel.

    Tessiner Klubs siegen

    Gestiegen sind auch die Aktien der beiden Tessiner Klubs. Der HC Lugano kam auswärts beim Team der Stunde Fribourg-Gottéron zu einem klaren 3:1-Sieg, womit die Tessiner auf Kosten der Freiburger neu einen Playoff-Platz belegen.

    Die ZSC Lions verhinderten ein Abrutschen unter den Strich in extremis. Das Team von Arno del Curto bezwang die SCL Tigers erst im Penaltyschiessen mit 2:1. Roman Wick und Pius Suter avancierten im Penaltyschiessen zu den ZSC-Siegesschützen.

    Einen Platz vor Lugano liegt derweil Kantonsrivale Ambri-Piotta. Nach zwei Niederlagen in Folge kehrten die Leventiner in Lausanne mit 2:1 zum Siegen zurück.

    Die drittplatzierten Waadtländer, die mit einem Sieg einen grossen Schritt in Richtung Playoffs hätten machen können, mussten sich Ambri trotz 1:0-Führung auch im vierten Saisonvergleich geschlagen geben.

    Kleine Hoffnungen für Genf

    Nur noch minimale Hoffnungen darf sich Genève-Servette machen. Die Genfer blieben bei Leader Bern (3:4) zum vierten Mal in Folge ohne Punktgewinn, womit der Rückstand auf einen Playoff-Platz auf fünf Zähler angewachsen ist.

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