Momota gelingt Titelverteidigung, Premiere für Sindhu

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    Bern,

    Der Japaner Kento Momota unterstreicht an den Weltmeisterschaften in Basel seine Vormachtstellung im Badminton. Der Weltranglistenerste verteidigt ohne Satzverlust seinen Titel aus dem Vorjahr.

    Der Japaner Kento Momota wiederholte an der Badminton-WM in Basel seinen Einzel-Titel aus dem Vorjahr
    Der Japaner Kento Momota wiederholte an der Badminton-WM in Basel seinen Einzel-Titel aus dem Vorjahr - sda - KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

    Das Wichtigste in Kürze

    • In dem vom Schweizer Top-Schiedsrichter Ivo Kassel geleiteten Final deklassierte der 24-jährige Momota den zwei Jahre jüngeren Dänen Anders Antonsen 21:9, 21:3.

    Ebenso einseitig wie bei den Männern verlief in der St. Jakobshalle auch das Endspiel der Frauen. In der Neuauflage des WM-Finals von 2017 setzte sich die Inderin Sindhu Pusarla V. gegen die Japanerin Nozomi Okuhara 21:7, 21:7 durch.

    Für Sindhu, die zu den zehn bestverdienensten Sportlerinnen weltweit gehört, war es der langersehnte Grosserfolg. 2016 an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und an den letzten beiden Weltmeisterschaften hatte sie den Final jeweils verloren. Die letztjährige Weltmeisterin und Olympiasiegerin Carolina Marin aus Spanien verpasste die Titelkämpfe in der Schweiz nach einem zum Jahresanfang erlittenen Kreuzbandriss.

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