Handball-EM: Nati schafft Wunder und steht in EM-Hauptrunde
Die Schweizer Nati schafft das kleine Handball-Wunder und schafft es an der EM in die Hauptrunde. Auch dank der Schützenhilfe der Slowenen.

Das Wichtigste in Kürze
- An der Handball-EM gewinnt die Schweiz klar mit 43:26 gegen Montenegro.
- Weil Slowenien die Färöer bezwingt, steht die Nati in der Hauptrunde in Malmö.
Nach der bitteren Niederlage gegen Slowenien schlägt die Nati an der Handball-EM zurück: Das Team von Andy Schmid holt sich gegen Montenegro den Pflichtsieg. Mit dem 43:26 bleibt damit die Hoffnung am Leben, sich für die Hauptrunde zu qualifizieren.

Schon zur Pause liegt die Schweiz mit 22:16 vorne, zeigt sich vor allem in der Offensive spielfreudig.
Auch der Start in die zweite Halbzeit gelingt, die Nati führt nach 34 Minuten mit zehn Toren Vorsprung.
Dann dreht das Schmid-Team so richtig auf – und lässt den bereits ausgeschiedenen Montenegrinern keine Chance mehr. Mit dem 43:26 holt die Schweiz im Vergleich mit der Konkurrenz auf.
Und am Abend ist das Wunder dann perfekt: Die Färöer, die aus Schweizer Sicht nicht punkten dürfen, verlieren gegen Slowenien. Damit ist klar: Die Schweizer Nati schafft den Sprung an die EM-Hauptrunde.












