Asienspiele: Sex Skandal um japanische Basketballer

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    Bei den Asienspielen hatten vier japanische Basketballer Sex mit Prostituierten. Das Komitee warf die vier Spieler aus der Mannschaft.

    Union Neuchâtel Basket
    Zwei Spieler kämpfen an den Asienspielen um den Basketball. (Symbolbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ein Sex-Skandal erschüttert das Basketballteam Japans an den Asienspielen.
    • Vier Spieler wurden suspendiert, weil sie Sex mit Prostituierten hatten.

    Weil sie Sex mit Prostituierten hatten, sind vier japanische Basketballspieler von den laufenden Asienspielen ausgeschlossen worden. Japans Olympisches Komitee warf die vier Männer aus ihrer Mannschaft und schickte sie am Montag auf den Heimweg, wie Delegationschef Yasuhiro Yamashita in der indonesischen Hauptstadt Jakarta laut japanischen Medienberichten bekanntgab. Bei den betroffenen Spielern handelt es sich um Yuya Nagayoshi (27), Takuya Hashimoto (23), Takuma Sato (23) und Keita Imamura (22).

    Mit ihrem Verhalten hätten sie gegen die Regeln des Komitees verstossen, sagte Yamashita und entschuldigte sich «aus tiefstem Herzen» für den Vorfall. Bei den vorherigen Asienspielen 2014 hatte Japan einen Schwimmer wegen Diebstahls einer Kamera aus dem Team werfen müssen. Japan ist im Jahr 2020 Gastgeber der Olympischen Spiele. Die Basketballer waren den Angaben nach am Donnerstag in ihren Mannschafts-Trikots zunächst zum Abendessen gegangen und hätten sich anschliessend mit Prostituierten vergnügt.

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