Zürcher sagen Ja zu Genossenschafts-Neubauten
Die beiden Siedlungen im Zürcher Quartier Hard können ersetzt werden. Das Stimmvolk hat den Gestaltungsplan Seebahn-Höfe angenommen.

Die beiden Siedlungen im Zürcher Quartier Hard können ersetzt werden. Das Stimmvolk hat den Gestaltungsplan Seebahn-Höfe mit 72,03 Ja-Stimmen angenommen. Dadurch entsteht Platz für doppelt so viele Personen.
80'488 Personen stimmten dem Gestaltungsplan, den es für die Ersatzneubauten braucht, zu, 31'250 lehnten ihn ab. Die Stimmbeteiligung lag bei 49,09 Prozent.
Damit können die Allgemeine Bau-Genossenschaft Zürich (ABZ) und die Bau-Genossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) ihre beiden Siedlungen im Quartier Hard im Kreis 4 mit mehr Wohnungen ersetzen.
Geplant sind 350 Wohnungen für rund 1000 Personen. Das sind rund 30 Prozent mehr Wohnungen, die Platz für doppelt so viele Menschen bieten.
Die Siedlungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen in Bezug auf Lärmschutz, Anzahl Wohnungen sowie die Barrierefreiheit.
Der Gestaltungsplan Seebahn-Höfe kam zur Abstimmung, weil ein Komitee das Referendum gegen den Entscheid des Stadtparlaments zum Gestaltungsplan ergriffen hatte.






