Valérie Favre Accola wird neue Bündner Erziehungsministerin

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Chur,

An der Regierungssitzung vom Dienstag hat die neu zusammengesetzte Bündner Regierung die Departemente verteilt. Zu Rochaden kommt es nicht. Die neu in die Regierung gewählte Valérie Favre Accola (SVP) übernimmt das Departement für Erziehung, Kultur und Umwelt (EKUD).

Valérie Favre Accola übernimmt per 1. Januar 2027 das Departement für Erziehung, Kultur und Umwelt. (Archivbild)
Valérie Favre Accola übernimmt per 1. Januar 2027 das Departement für Erziehung, Kultur und Umwelt. (Archivbild) - KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

Sie übernimmt dieses bei Amtsantritt am 1. Januar 2027 von Jon Domenic Parolini (Mitte). Dieser tritt nach zwölf Jahren in der kantonalen Exekutive aufgrund der Amtszeitbeschränkung zurück. Favre Accola war bisher Teil der Davoser Regierung und führte dort das Departement für Hochbau, Umwelt und Energie.

Mit einigen Themen ihres neuen Departements ist sie bereits vertraut. Die Grossrätin und aktuelle Standespräsidentin war 2018 bis 2024 Mitglied der grossrätlichen Kommission für Bildung und Kultur. 2022 bis 2024 präsidierte sie diese.

Favre Accola wird die erste SVP-Vertreterin sein, die das EKUD führt.

Die vier Bisherigen behalten ihre Departemente auch für die neue Amtsperiode ab 2027. Bedeutet: Peter Peyer (SP) bleibt Vorsteher des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit.

Martin Bühler (FDP) ist weiterhin für die Finanzen und die Gemeinden zuständig.

Marcus Caduff (Mitte) führt auch künftig das Departement für Volkswirtschaft und Soziales.

Seine Parteikollegin Carmelia Maissen verantwortet das Departement für Infrastruktur, Energie und Mobilität.

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