Stadt Zürich

Sozialwerk Pfarrer Sieber bietet Jugendlichen Schutz in Zürich

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Das Sozialwerk Pfarrer Sieber hat am Sonntag an der Zürcher Langstrasse eine Anlaufstelle für Jugendliche eröffnet. Tagsüber können sich 16-23-Jährige in einem geschützten Raum aufhalten. Der Fokus liegt auf Prävention.

Das Sozialwerk Pfarrer Sieber hat an der Zürcher Langstrasse eine Anlaufstelle für Jugendliche in prekären Verhältnissen eröffnet. (Symbolbild)
Das Sozialwerk Pfarrer Sieber hat an der Zürcher Langstrasse eine Anlaufstelle für Jugendliche in prekären Verhältnissen eröffnet. (Symbolbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen können das Angebot anonym nutzen, wie das Sozialwerk Pfarrer Sieber am Montag mitteilte. Die Jugendanlaufstelle heisst Mila, abgeleitet vom Standort an der Kreuzung Militär-/Langstrasse. Die jungen Menschen können dort essen, reden oder sich beraten lassen.

Ziel dieses neuen Angebots sei es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in prekären Lebenssituationen einen sicheren Rückzugsort zu bieten und sie durch gezielte Beratung und Angebote zu stärken. Unter anderem soll das Abrutschen in die Obdachlosigkeit verhindert werden. Auch Begleittiere dürfen die jungen Menschen mitbringen.

Die Jugendanlaufstelle Mila ergänze die Angebote des Sozialwerks Pfarrer Sieber für diese Altersgruppe tagsüber, heisst es weiter. Bereits seit 2007 unterstützt die Stiftung des Zürcher Obdachlosenpfarrers junge Menschen in Krisensituationen mit der Jugendnotschlafstelle Nemo.

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Kommentare

User #4403 (nicht angemeldet)

Krass ein Raum fuer Junge? Einer? Und das noch privat? Wo ist der Staat?

User #2914 (nicht angemeldet)

Was für Jugendliche?

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