Photovoltaikleistung bei städtischen Gebäuden in Bern verdreifacht
Die Stadt Bern hat bei ihrem Immobilienbestand in den letzten Jahren Fortschritte in Sachen Klimaverträglichkeit gemacht. Die Leistung der installierten Photovoltaikanlagen hat sich seit 2019 verdreifacht.

61 Prozent des Wärmebedarfs der städtischen Gebäude wird durch erneuerbare Wärme gedeckt, wie die Direktion für Finanzen, Personal und Informatik am Montag mitteilte. Die Treibhausgase konnten um 26 Prozent gesenkt werden.
Verstärkte Anstrengungen braucht es laut Stadt hingegen, um den Verbrauch von Allgemeinstrom zu reduzieren. Weil zunehmend Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Elektrogeräte eingesetzt werden, ist der Stromverbrauch um rund 13 Prozent auf über 23 Gigawattstunden angestiegen.
Mit baulichen und betrieblichen Massnahmen, dem Ersatz fossiler Heizungen und dem Ausbau von Solaranlagen versucht die Stadt weiterhin via ihre Immobilien etwas fürs Klima zu tun.
Die städtischen Liegenschaften werden von Immobilien Stadt Bern nach ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Grundsätzen verwaltet. In einem Nachhaltigkeitsfaktenblatt werden jeweils Entwicklungen anhand von wichtigen Energie- und Klimakennzahlen aufgezeigt.






