Stadt Basel

    Mitte fordert mit Initiative Korrektur der Basler Wohnpolitik

    Keystone-SDA Regional
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    Basel,

    Die Initiative «Ja zum vernünftigen Wohnschutz – für alle!» fordert vom Kanton Basel-Stadt bessere Anreize für Eigentümer, damit sich Wohnungsbau wieder lohnt.

    Basel Innenstadt
    Die Mitte Basel fordert eine Neubewertung des Wohnschutzes. - Keystone

    Der Kanton Basel-Stadt soll dafür sorgen, dass sich Sanierungen und Erneuerungen im Wohnungsbau für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer wieder lohnen. Dies verlangt die von der Mitte Basel lancierte Initiative «Ja zum vernünftigen Wohnschutz – für alle!».

    Mit der unformulierten Initiative wolle die Mitte nicht einzelne Paragrafen der Wohnraumschutzverordnung oder des Wohnraumfördergesetzes korrigieren, teilte die Partei am Mittwoch mit. Ziel sei eine grundlegende Neubewertung des Wohnschutzes.

    Mehr als nur Korrekturen

    So solle das Recht auf Wohnen nicht nur für Menschen mit bestehenden Mietverhältnissen, sondern auch für Wohnungssuchende gelten. Zudem will die Partei mit ihrer Initiative Investitionen für den Erhalt und die Schaffung von Wohnraum vereinfachen, wie es weiter heisst.

    Die vor drei Jahren in Kraft getretene Wohnraumschutzverordnung nach Annahme der Initiative «Ja zum echten Wohnschutz» des Mietverbandes führt aus Sicht der Partei dazu, dass Baugesuche stark zurückgegangen seien und Wohnungen verlottern würden.

    Kommentare

    User #2264 (nicht angemeldet)

    Welche Parteien setzten sich schon wieder für PFZ und Schengen ein?

    User #5640 (nicht angemeldet)

    Ich glaube wir enden im Sozialismus!

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