Luzerner Kantonsrat will Standort wegen OECD-Mindeststeuern fördern
Trotz der OECD-Mindeststeuer soll Luzern für grosse internationale Unternehmen attraktiv sein. Die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats hat im Eintreten die geplanten Massnahmen zur Standortförderung gestützt.

Das Paket des Regierungsrats sieht Massnahmen von jährlich mehreren Millionen Franken vor und umfasst Bereiche wie Innovation, Digitalisierung, Erschliessung von Wirtschaftsflächen und kundenorientierte Verwaltung. Auch in die Lebensqualität der Bevölkerung soll investiert werden. Hier geht es etwa um Steuern, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Kultur.
Mitte, SVP, FDP und GLP äusserten sich am Montag im Parlament in der Eintretensdebatte zustimmend zum Massnahmenpaket. SP und Grünen ist es aber zu stark auf die grossen Unternehmen ausgerichtet.






