In den Ostschweizer Kantonen bleiben die Arbeitslosenquoten stabil

Die Arbeitslosenquoten in den Ostschweizer Kantonen haben sich von Januar auf Februar kaum verändert. Auch bei den Zahlen zur Kurzarbeit gab es keinen grossen Anstieg.

In der Ostschweiz haben sich die Arbeitslosenquoten nicht erhöht. (Archivbild)
In der Ostschweiz haben sich die Arbeitslosenquoten nicht erhöht. (Archivbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Veränderungen gibt es vor allem im Vergleich zum Februar vor einem Jahr: Damals lag die Arbeitslosenquote im Kanton St. Gallen bei 2,1 Prozent. Am Donnerstag meldete das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit den Wert von 2,3 Prozent, gleich viel wie im Januar. Dies entspreche der Entwicklung, die zu Jahresbeginn zu erwarten sei.

Ebenfalls kaum Veränderungen gibt es bei der Kurzarbeit: 64 Betriebe haben im Kanton St. Gallen 2093 Mitarbeitende zur Kurzarbeit vorangemeldet. Das sind 32 Angestellte mehr als vor einem Monat.

Stabile Zahlen meldeten auch andere Ostschweizer Kantone: Im Thurgau beträgt die Arbeitslosenquote unverändert 2,6 Prozent. Wie in allen Ostschweizer Kantonen liegt der Wert deutlich unter der Arbeitslosenquote für die ganze Schweiz von 3,2 Prozent.

Appenzell Ausserrhoden wies Ende Februar eine Quote von 1,8 Prozent aus. Es gab keine Veränderung zum Vormonat. In Appenzell Innerrhoden wird weiterhin der tiefste Wert aller Kantone registriert, nämlich 0,8 Prozent.

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Kommentare

User #2914 (nicht angemeldet)

Wahrscheinlich hat dadurch die Zahl der Sozialfälle wieder drastisch zugenommen.

User #2190 (nicht angemeldet)

Das heisst es wurden gleich viele Arbeitslos wie langjährige ausgesteuert!

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