«Gemischte Gefühle» bei FDP-Mann Avdili

Keystone-SDA Regional
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Zürich,

Perparïm Avdili zählt zu den Verlieren der Stadtzürcher Wahlen. Der FDP-Präsident verpasst wohl die Wahl in den Stadtrat und ins Stadtpräsidium. Er sprach von «gemischten Gefühlen», weil die FDP im Parlament zulegen dürfte.

Perparim Avdili (FDP)
Perparïm Avdili (FDP). - keystone

Nach 7 von 9 Wahlkreisen lag Avdili rund 3000 Stimmen hinter Andreas Hauri (GLP), der auf Platz 9 die Wiederwahl schaffen dürfte. Avdili wird zwar wohl das absolute Mehr erreichen, würde aber als Überzähliger nicht in den Stadtrat einziehen.

Beim Rennen um das Stadtpräsidium lag der FDP-Mann weit hinter Raphael Golta (SP) bei dem nur noch offen ist, ob er das absolute Mehr schafft. Golta rechnet mit einem zweiten Wahlgang. Avdili könnte nicht mehr antreten, wenn er den Sprung in den Stadtrat nicht schafft. Die anderen Gewählten, etwa FDP-Kollege Michael Baumer, dürften antreten.

Problemlos schaffen es die Neuen Céline Widmer und Tobias Langenegger (beide SP) und Balthasar Glättli (Grüne) in den Stadtrat. Widmer liegt derzeit sogar auf Platz 3. Sie sieht ihre Wahl als «Zeichen gegen den weltweiten reaktionären Backlash». Glättli dürfte der FDP einen Sitz abluchsen. Er will nun «grüne Akzente setzen»

Kommentare

User #4746 (nicht angemeldet)

Den Zürchern ist nicht mehr zu helfen. Schützt die Nachbarkantonen

User #4444 (nicht angemeldet)

Glättli ist ein Freudentag für Zürich

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