Graubünden sieht sich bei Biodiversitätsstrategie auf Kurs
Die Biodiversitätsstrategie des Kantons Graubünden befindet sich seit einem Jahr in der Umsetzungsphase. Das Ziel ist es, genügend intaktes Naturkapital an die nächsten Generationen weiterzugeben. Nun zog der Kanton eine Zwischenbilanz.

Der Kanton hat im Rahmen der Strategie 2023-2032 20 Zielversprechen mit 28 Massnahmen definiert.
26 von 28 Massnahmen sind gemäss einer Mitteilung vom Freitag bereits angegangen worden, zwei weitere sind in Vorbereitung. Die präsentierten Beispiele reichen vom Misox, wo neue Weiher seltenen Amphibien wieder Lebensraum geben, bis zum Glaspass, wo ein Moor gezielt regeneriert und dessen Bewirtschaftung vereinfacht wird.
Das erste Jahr war gemäss Mitteilung geprägt vom Aufbau: Zuständigkeiten klären, Abläufe etablieren, Projekte starten. «2025 erinnerte in vielem an ein Start-up», lässt sich Projektleiter Luis Lietha zitieren.
Die begonnenen Massnahmen würden nun konsolidiert und weitere Projekte gestartet.






