Gemeinderat kündigt Standortförderung Limmattal

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Schlieren,

Mit Beschluss vom 24. September 2007 hat der Gemeinderat dem Beitritt zum Verein „Standortförderung Limmattal“ zugestimmt.

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Im Verlauf der letzten 10 Jahre haben sich die Rahmenbedingungen im Limmattal verändert, v.a.:

- Stärkere Tendenz zum funktionalen Raum jenseits der Kantonsgrenzen: Raumplanung, Positionierung, Projekte

- Zunehmende Anzahl von Anspruchsgruppen: Öffentliche Organisationen, Private Unternehmungen, Interessensgruppierungen

Für die Standortförderung Limmattal hat sich in der Folge die Beantwortung von wesentlichen Fragen aufgedrängt, v.a.:

- Perimeter-Definition: Beschränkung auf den zürcherischen Teil des Limmattals zweckmässig?

- Aufgaben, Synergien-Nutzung: Wie können Überschneidungen verhindert werden?

- Organisationsform?

Der Vorstand der Standortförderung kam zum Entschluss, dass die Standortförderung Limmattal mit den heutigen Rahmenbedingungen kein geeignetes Gefäss mehr darstellt, um Standortförderung sinngemäss betreiben zu können. Vielmehr soll die Standortförderung Limmattal mit der bestehenden Limmatstadt AG verschmelzen. Die Limmatstatt AG ist ein bestehendes Unternehmen, welches einen grossen Mehrwert zur Standortförderung im Limmattal beitragen kann.

Der Gemeinderat Oberengstringen hat nun den bestehenden Vertrag fristgerecht per 31.12.2018 gekündigt. Nach den Sommerferien wird dann entschieden, ob die bislang erbrachten Leistungen durch die Standortförderung neu bei der Limmatstatt AG ab dem 01.01.2019 bezogen werden sollen.

-Mitteilung der Gemeinde Oberengstringen (mis)

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