Freiburger Staatsrat blickt auf schwierigen Legislaturstart zurück
Der Freiburger Staatsrat hat am Mittwoch seine Bilanz der Legislaturperiode 2022-2026 vorgelegt. Er hob dabei Erfolge hervor und wies auf Projekte hin, die über 2026 hinaus fortgesetzt werden, wie er mitteilte.

Die Legislatur begann unter schwierigen Bedingungen, geprägt von Covid-19 und dem Ukraine-Krieg. Der Staatsrat setzte auf wirtschaftliche Entwicklung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ökologischen Wandel, wie er in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.
Er konkretisierte die Strategie für digitalen Unterricht, stärkte die berufliche Bildung und plante die Langzeitpflege. Zudem verabschiedete der Kanton als erster ein Klimagesetz und verbesserte die Governance sowie die Digitalisierung. Zehn von zwölf kantonalen Vorlagen fanden Zustimmung, doch Projekte wie das Gesundheitszentrum Bertigny und steigender Kostendruck bleiben Herausforderungen.
Anfang November finden Gesamterneuerungswahlen im Kanton Freiburg statt.






