Freiburger Spital HFR verschiebt nicht dringende Operationen
Die grassierende Grippewelle und Skiunfälle haben im Spital Freiburg zu einer starken Auslastung geführt. Die Einrichtung sah sich gezwungen, in den vergangenen Tagen nicht dringende Operationen zu verschieben.

Angesichts der zur Verfügung stehenden Betten und dem Auftrag, die Versorgung von Notfällen sicherzustellen, sei der Entscheid getroffen worden, teilte die Spitalgruppe am Mittwoch mit. Je nach Verlauf der Grippewelle und dem Ansturm auf den Skipisten müsse die Massnahme verlängert werden.
Das in den ersten Tagen des Jahres 2026 beobachtete Phänomen der Überlastung ist auch in vielen anderen öffentlichen Spitälern zu beobachten. Daher sei eine Verlegung von Freiburger Patientinnen und Patienten auch keine Option gewesen.






