Stadt Bern

    Berner Kantonsparlament stellt sich hinter Grimsel-Kompromiss

    Keystone-SDA Regional
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    Bern,

    Der bernische Grosse Rat hat am Montag einer Konzessionsänderung für die Erhöhung der Grimselstaumauer einstimmig zugestimmt. Er stellte sich damit auch hinter einen Kompromiss zwischen der Stromwirtschaft und den Umweltverbänden.

    Die Staumauern am Grimselsee sollen erhöht werden. (Archivbild)
    Die Staumauern am Grimselsee sollen erhöht werden. (Archivbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

    Die Kraftwerke Oberhasli (KWO) wollen den maximalen Wasserspiegel des Grimselsees um 23 Meter anheben. Dafür sollen die beiden Staumauern Spitallamm und Seeuferegg erhöht werden. Mit dem Ausbau kann zusätzliche Energie gespeichert und insbesondere im Winter genutzt werden.

    Mit Blick auf grosse Ausbauvorhaben im Grimsel- und Sustengebiet sicherten zahlreiche Umweltverbände dem Kanton Bern und den KWO zu, keine Beschwerden zu erheben. Im Gegenzug soll im Kanton Bern unter anderem auf die Nutzung von 53 Gewässerabschnitten zur Stromgewinnung verzichtet werden. Vereinzelte Kraftwerksanlagen, darunter das Simmewehr in Wimmis, sollen zurückgebaut werden.

    Verschiedene Gemeinden, darunter auch die KWO-Standortgemeinde Innertkirchen, kritisieren, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden worden sei.

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    Kommentare

    User #2143 (nicht angemeldet)

    Linksextreme NGO'S müssen in der Schweiz verboten werden.

    User #2962 (nicht angemeldet)

    Ja ist gut so....

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