Nidwalden

Alle sieben Nidwaldner Regierungsräte in stillen Wahlen gewählt

Keystone-SDA Regional
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Nidwalden,

Die sieben Mitglieder des Nidwaldner Regierungsrat sind in stillen Wahlen gewählt worden. Weil nicht mehr Kandidaturen eingegangen sind als es Sitze zu vergeben gibt, entfällt die Wahl vom 8. März.

Schon vor dem Wahltag ist klar, wer in das Nidwaldner Regierungsgebäude einziehen wird. (Archivaufnahme)
Schon vor dem Wahltag ist klar, wer in das Nidwaldner Regierungsgebäude einziehen wird. (Archivaufnahme) - KEYSTONE/URS FLUEELER

Dies hat die Staatskanzlei am Montag mitgeteilt, nachdem die Eingabefrist für Kandidaturen um 12 Uhr abgelaufen ist. Die Wahlen in den Landrat finden wie geplant am 8. März statt.

Dem Regierungsrat der Amtsperiode 2026 bis 2030 gehören somit sechs Bisherige sowie ein neues Mitglied an. Parteipolitisch und bezüglich der Geschlechter ändert sich nichts.

Stärkste Kraft ist weiterhin die Mitte mit drei Sitzen, die SVP hält zwei Mandate, FDP und GLP stellen je einen Vertreter. Ferner gehören dem Gremium wie zuvor drei Frauen und vier Männer an.

Für Res Schmid (SVP), der nach 16 Amtsjahren nicht mehr antrat, rückt sein Parteikollege Armin Odermatt nach. Der 55 Jahre alte Bauleiter und Fraktionschef aus Büren hatte die Wahl in den Regierungsrat vor vier Jahren haarscharf verpasst.

Gewählt sind zudem die Bisherigen Othmar Filliger (Mitte/seit 2014), Karin Kayser-Frutschi (Mitte/2014), Joe Christen (FDP/2018), Michèle Blöchliger (SVP/2018), Therese Rotzer-Mathyer (Mitte/2022) und Peter Truttmann (GLP/2022).

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