Aktienkapital für fusionierte Berner Psychiatrie soll erhöht werden

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Bern,

Das Aktienkapital der künftigen UPZ AG (Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern) soll um 20 Millionen Franken erhöht werden. Das beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat, wie er am Donnerstag mitteilte.

Die UPD in Bern fusioniert mit der PZM in Münsingen. Der Regierungsrat will das Aktienkapital der neuen Psychiatrie erhöhen. (Symbolbild)
Die UPD in Bern fusioniert mit der PZM in Münsingen. Der Regierungsrat will das Aktienkapital der neuen Psychiatrie erhöhen. (Symbolbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Die UPZ entsteht per 1. Juli aus der Fusion der UPD und des Psychiatriezentrums Münsingen PZM. Mit der Aktienkapitalerhöhung will der Regierungsrat die Voraussetzung für eine langfristig eigenständige Betriebsführung schaffen.

Die Fusion war eingeleitet worden, weil beide Institutionen mit knappen Finanzen kämpften. Vor allem die UPD steckte tief in den roten Zahlen. In den ersten Planungen zum Zusammenschluss wurde festgelegt, dass die neue UPZ AG mit einem Aktienkapital von 50 Millionen Franken starten soll.

Ein entsprechender Betrag wurde im Rahmen des sogenannten Rettungsschirms reserviert. Beansprucht wurden dann nur 32 Millionen Franken. Die Aktienkapitalerhöhung soll unter der Voraussetzung erfolgen, dass das ausbezahlte Kantonsdarlehen im ersten Halbjahr 2027 zurückbezahlt wird.

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Kommentare

User #6448 (nicht angemeldet)

Scheint gut zu laufen, im psycho Sektor!

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ki
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Stirnrunzeln
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