95 Prozent des St. Clara-Personals wechselt ins Basler Unispital
Das Universitätsspital Basel (USB) hat im Zuge der Übernahme des St. Claraspitals allen dortigen Mitarbeitenden einen Arbeitsvertrag angeboten. Bis jetzt haben 95 Prozent der knapp 1300 Personen dieses Angebot angenommen, wie das USB am Donnerstag mitteilte.

Sie werden per 1. Januar 2027 als Teil des USB-Teams arbeiten. Dann wird das Claraspital rechtlich ins USB integriert sein. Seit mehreren Monaten arbeiten gemischte Transformationsteams aus Fachleuten beider Spitäler an einem Integrationsprogramm für das Zusammengehen der beiden Häuser, wie es im Communiqué heisst.
Der Kauf des Claraspitals zieht unter anderem eine Zusammenführung der IT-Systeme und die Vereinheitlichung des organisatorischen Aufbaus und der Behandlungspfade nach sich.
Vor gut einem Jahr gab das USB bekannt, die gemeinnützige Privatklinik Claraspital den Schwestern des Klosters Ingenbohl abzukaufen. Dafür verzichtet es auf den Neubau des Klinikums 3.






